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Ökonomen fürchten kein Aufflammen der Euro-Krise durch Neuwahl in Griechenland

Euro-KriseDeutsche Ökonomen sehen in einer möglichen Neuwahl in Griechenland und möglichen daraus folgenden Turbulenzen keine Gefahr für die gesamte Euro-Zone, selbst wenn Griechenland sich weiteren Reformen verweigern sollte. "Es könnte an den europäischen Märkten zu kleineren Erschütterungen kommen", sagte der Ökonom Peter Bofinger dem Berliner "Tagesspiegel".

(ots) / ild: Gerd Altmann / pixelio.de

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DGB pocht auf Gesetze zur Eindämmung von Leiharbeit und Werkverträgen

DGBDer DGB pocht auf weitere gesetzliche Maßnahmen zur Regulierung des Arbeitsmarktes. "Zur Bekämpfung des Niedriglohnsektors brauchen wir rasch wirksame Regelungen gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann der "Saarbrücker Zeitung". Wenn der Anteil der Leiharbeiter in Unternehmen bis zu 20 Prozent betrage, dann habe das nichts mit Flexibilität und dem Abarbeiten von Auftragsspitzen zu tun, meinte Hoffmann. "Es gibt tarifvertragliche Vereinbarungen, dass der Anteil der Leiharbeit in einem Betrieb nicht mehr als vier Prozent ausmachen darf und Leiharbeitsverhältnisse nach einer gewissen Zeit in normale Beschäftigungsverhältnisse umzuwandeln sind. Solche Vorgaben wären auch per Gesetz sinnvoll", sagte der Gewerkschafter.

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Bundeskartellamt fordert: Handy-Wechsel muss leichter werden

Das Bundeskartellamt fordert von der Politik verbraucherfreundliche Regelungen beim Wechsel des Handy-Anbieters. "Wenn Sie ein Android-Handy haben und zu IOS, also Apple, wechseln wollen, ist es mitunter sehr schwierig, die Daten, die Sie auf Ihrem Android haben, mitzunehmen - umgekehrt natürlich genauso", sagte Mundt dem Tagesspiegel.

(ots)

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Steuerbonus: Handwerkspräsident deutet Lösung an

UnternehmernewsHandwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat die Regierungskoalition aufgefordert, neben dem geplanten Steuerbonus für die energetische Gebäudesanierung auch den steuerlichen Handwerkerbonus zu erhalten. "Deutschland muss bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes künftig viel mehr tun als bisher", sagte Wollseifer der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Dabei müssen wir uns endlich über mehr Einsparungen bei der Heizenergie unterhalten. Deshalb brauchen wir die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung unbedingt", sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Zur Gegenfinanzierung dürfe die Regierung aber den Handwerkerbonus nicht deutlich kürzen.

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