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Wirtschaftspolitiker Politiker fordern Abbau der kalten Progression schon 2016

Steuern senkenAngesichts der erhöhten Wachstumsprognose der Bundesregierung fordern die Wirtschaftspolitiker der Union, bereits 2016 und nicht erst 2017 mit dem Abbau der kalten Progression zu starten. "Es ist das Gebot der Stunde, die Bürger so rasch wie möglich von den heimlichen Steuererhöhungen zu befreien", sagte Carsten Linnemann, Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. Wegen der guten Ausgangslage "sollte ein Einstieg in den Abbau nicht erst 2017 erfolgen, sondern bereits 2016", sagte Linnemann.

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Steinmeier unterstützt Merkels Freihandelspläne mit Russland

Frank-Walter SteinmeierAußenminister Frank-Walter Steinmeier unterstützt trotz der andauernden Kämpfe in der Ukraine die von Angela Merkel vorgeschlagene Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok. "Wir dürfen solche Perspektiven nicht für alle Zeiten verwerfen und auch nicht als Geschenk an Russland betrachten", erklärte der SPD-Politiker gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Wenn uns eine Lösung für die Ukraine-Krise gelingt, dann ist es auch in unserem Interessen, langfristig Instrumente zu entwickeln, die mehr Stabilität in die Beziehungen zwischen Russland und der EU bringen", betonte der Außenminister.

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Wolfgang Bosbach gegen neue Zugeständnisse an Griechenland

Wolfgang BosbachWolfgang Bosbach hat ausgeschlossen, dass Europa Griechenland bei neuen Verhandlungen Zugeständnisse machen könnte. "Änderungen bei den jetzigen Konditionen kann ich mir nicht vorstellen. Es geht nicht, dass die neue griechische Regierung sagt: Eure Milliardenhilfen nehmen wir gerne, aber eure Bedingungen akzeptieren wir nicht", erklärte Bosbach in der Sendung Unter den Linden im Fernsehsender phoenix.

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Thierse ist für Gespräche mit Pegida

Wolfgang ThierseDer ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat sich trotz persönlicher Bedrohungen für Gespräche mit Anhängern der islamfeindlichen Pegida-Bewegung ausgesprochen. "Ein Gespräch zu führen heißt nicht nur Zustimmung, sondern es schließt den Widerspruch gegen Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und anti-demokratisches Verhalten ein", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. "Man muss über die Nöte und Ängste der Leute sprechen, ohne ihnen nach dem Munde zu reden. Insofern finde ich es gut, dass Sigmar Gabriel in Dresden war."

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