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Grüne fordern mehr Hilfsangebote für traumatisierte Soldaten

BundeswehrAgnieszka Brugger, Sprecherin der Grünen für Sicherheitspolitik und Abrüstung, fordert von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mehr Hilfsangebote für traumatisierte Bundeswehrsoldaten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Brugger: "Frau von Leyen ist hier in der Pflicht, den Betroffenen mit mehr Personal und besseren Betreuungsangeboten zu helfen." Dies gelte insbesondere für Soldaten, die aus der Bundeswehr ausgeschieden seien und oft in Vergessenheit gerieten, betonte Brugger.

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SPD und Grüne für modifiziertes Hilfsprogramm für Griechenland

Geld versenken in GriechenlandBei der SPD und den Grünen gibt es eine hohe Bereitschaft, der möglichen Verlängerung und Modifizierung des bestehenden Hilfsprogramms für Griechenland zuzustimmen. "Ich stehe einem verlängerten, modifizierten Hilfsprogramm für Griechenland aufgeschlossen gegenüber", sagte SPD-Fraktionsvize Axel Schäfer gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Sie können davon ausgehen, dass meine Haltung auch die Mehrheitsmeinung in der SPD ist", erklärte Schäfer. Auch die Grünen zeigten sich aufgeschlossen. "Es ist richtig und sinnvoll, dass Griechenland mehr Zeit bekommt", sagte Grünen-Haushaltssprecher Sven-Christian Kindler im Interview der Zeitung.

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Für Zugeständnisse an Griechenland gibt es keinen Spielraum

Keine Hilfe für GriechenlandVolker Kauder (CDU) hat in der Debatte um die Finanzhilfen für Griechenland einer Lockerung der Sparauflagen für das Land eine klare Absage erteilt. "Wir halten unsere Zusagen ein, aber für Zugeständnisse an Griechenland gibt es keinen Spielraum", erklärte Kauder im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Griechenland könne nicht ständig eine Sonderbehandlung beanspruchen.

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Wahltrend: FDP wieder auf 5 Prozent

FDP ComebackWäre am Sonntag Bundestagswahl, könnte sich die FDP Hoffnung auf einen Wiedereinzug machen. Im stern-RTL-Wahltrend gewinnt sie einen Prozentpunkt hinzu und kommt nun erstmals seit einem Jahr wieder auf 5 Prozent. Auch die AfD legt im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zu und liegt bei 6 Prozent, während die Linke um einen abrutscht auf 9 Prozent. Die Werte der anderen Parteien bleiben unverändert: 42 Prozent für CDU/CSU, 23 Prozent für die SPD und 10 Prozent für die Grünen. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen jetzt 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 29 Prozent.

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