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Griechenland: 80% der Griechen stehen hinter Tsipras Regierungsprogramm

SYRIZADas griechische Linksbündnis SYRIZA könnte laut einer neuen Umfrage mit 45,4 Prozent der Stimmen rechnen, wenn an diesem Sonntag gewählt würde. Das berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" unter Berufung auf das Nachrichtenportal News247. Bei der Parlamentswahl vor drei Wochen hatte die Partei von Ministerpräsident Alexis Tsipras 36,3 Prozent erreicht. Die konservative Nea Dimokratia würde von 27,8 auf 18,4 Prozent zurückfallen.

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Grüne fordern Deckelung von Dispozinsen

Renate KünastDie Grünen-Politikerin Renate Künast hat die Pläne der schwarz-roten Koalition zur Regulierung von Dispokrediten als "Scheinpolitik" kritisiert. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" forderte die Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag einen gesetzlichen Zinsdeckel. "Das können ruhig drei, vier Prozent für die Refinanzierung und den Risikoausgleich sein. Dazu käme der EZB-Leitzins."

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Aufreizende Lässigkeit wird Griechen vergehen

GriechenlandNach dem Eklat beim jüngsten Euro-Finanzministertreffen herrscht in Berlin Empörung über das forsche Auftreten der griechischen Regierung. "Die aufreizende Lässigkeit der griechischen Regierung wird denen noch vergehen", sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Man kann nicht behaupten, dass die europäischen Finanzminister nicht ausreichend Geduld mitbringen trotz der extremen Regierungskonstellation in Griechenland", sagte Scheuer. "Egal wie lange verhandelt wird: Es darf keine weiteren Lasten für Deutschland geben", so der CSU-Politiker.

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Röttgen warnt vor zu früher Zurücknahme von Sanktionen gegen Russland

Norbert RöttgenDer Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), hat vor einer zu frühen Rücknahme der Sanktionen gegenüber Russland gewarnt. "Ein Waffenstillstand kann noch nicht die Rücknahme von Sanktionen rechtfertigen", sagte Röttgen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Dafür braucht man vielmehr substanzielle, verlässliche, nachhaltige Schritte zu einer Zurücknahme von Militär und Waffen sowie positive Schritte Richtung einer politischen Lösung."

(ots) / Bild: wissenschaftsjahr (CC BY 2.0)

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