Zum Hauptinhalt springen

Schäuble soll gegenüber Griechenland hart bleiben

Wolfgang SchäubleFührende Ökonomen haben Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) aufgefordert, in den Verhandlungen mit Griechenland hart zu bleiben. "Es ist unbedingt notwendig, dass Minister Schäuble hier nicht einknickt und eine harte Haltung zeigt", sagte Clemens Fuest, Chef des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Es ist ein Unding, dass eine Regierung fordert, die Steuerzahler anderer Länder sollen ihre zweifelhaften Wahlversprechen bezahlen", sagte Fuest. Der Stuttgarter Banken-Ökonom Hans-Peter Burghof sagte der Zeitung: "Griechenland kann kein Geld mehr von Partnern verlangen, ohne etwas dafür tun zu wollen. Es wäre fatal, wenn sich die Eurogruppe darauf einlassen würde."

Weiterlesen

  • Aufrufe: 279

Özdemir fordert schärfere Sanktionen gegen Russland

Cem ÖzdemirCem Özdemir (Die Grünen) hat nach dem Fall von Debalzewe eine härtere Gangart gegenüber Russland gefordert. "Was auf den Tisch muss, ist eine spürbare Verschärfung der Sanktionen. Der Ausschluss ausgewählter russischer Banken aus dem Zahlungsverkehrssystem Swift wäre ein Schritt, gepaart mit einer starken humanitären und wirtschaftlichen Hilfe für die Ukraine", sagte Özdemir dem "Tagesspiegel". Man müsse schon viel Optimismus aufbringen, um dem zweiten Abkommen von Minsk noch viele Chancen zu geben.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 308

US-Waffenlieferungen an Ukraine nicht mehr zu verhindern

Nach großen Geländegewinnen der prorussischen Separatisten in der ostukrainischen Stadt Debalzewo hat der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann weitere Strafmaßnahmen der EU gegen Russland gefordert. Im Berliner "Tagesspiegel" erklärte der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe: "Weitere Wirtschaftssanktionen sind unausweichlich."

Weiterlesen

  • Aufrufe: 260

Mehrheit der Deutschen sieht Merkel in einer Reihe mit Adenauer, Brandt oder Schmidt

Angela MerkelRegierungschefin Angela Merkel gehört inzwischen in die Reihe großer und bedeutender Bundeskanzler wie Konrad Adenauer, Willy Brandt oder Helmut Schmidt. Dieser Meinung ist nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern eine Mehrheit von 58 Prozent der Bundesbürger. Besonders häufig (74 Prozent) wird Merkel dieses historische Format natürlich von den Anhängern der Unionsparteien CDU/CSU bescheinigt, aber auch 58 Prozent der Sympathisanten der SPD sehen die Kanzlerin in einer Riege mit Adenauer, Brandt und Schmidt. Von den über 60-Jährigen sind 64 Prozent dieser Auffassung, von den ostdeutschen Befragten 61 Prozent und von den westdeutschen 57 Prozent.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 292