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Wirtschaft

Sanierung: Karstadt baut insgesamt 2400 Arbeitsplätze ab

Stellenabbau bei KarstadtDer Essener Warenhauskonzern Karstadt baut im Zuge der Sanierung bundesweit rund 2400 Arbeitsplätze ab. Das erklärte die Gewerkschaft Verdi auf Anfrage der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeine Zeitung. Zusätzlich zu den für März geplanten 1400 Kündigungen seien in den vergangenen Monaten bereits rund 1000 Arbeitsplätze über Modelle wie Altersteilzeit und Frühverrentung weggefallen.

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NRW: IG Metall kämpft für Altersteilzeit

IG MetallVor der entscheidenden Runde in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie schlägt die nordrhein-westfälische IG Metall Alarm. Das berichtet die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung. In Baden-Württemberg soll ein Pilotabschluss für die Metaller erzielt werden. Wie aus beiden Lagern verlautet, stellt die Frage der Lohnerhöhung das geringste Problem dar.

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Tarifverhandlungen: Verdi erwartet keine Einigung bei Karstadt

Tarifgespräche bei KarstadtVor den für Dienstag geplanten Tarifverhandlungen mit der angeschlagenen Warenhauskette Karstadt erwartet die Gewerkschaft Verdi keine Einigung mit der Unternehmensleitung. "Wir rechnen nicht mit einer Einigung. Die Situation ist weiterhin schwierig. Aber wir hoffen, dass wir einen Schritt vorankommen", sagte Verdi-Sprecherin Eva Völpel der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

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Europa führt eine CO2-Steuer durch die Hintertür ein

Emissionshandel in EuropaWVM-Präsident Oliver Bell befürchtet durch die Reform des Emissionshandels zusätzliche Millionenkosten für die Industrie. "Die aktuellen Pläne bedeuten die Einführung einer CO2-Steuer durch die Hintertür", kritisiert Bell zwei Tage vor der Abstimmung im EU-Umweltausschuss in Brüssel. "Eine Preissteigerung von 10 Euro pro Tonne CO2 bedeutet allein für unsere Branche rund 30 Millionen Euro Zusatzkosten jedes Jahr. Diese Kosten werden nicht kompensiert und schwächen damit unsere globale Wettbewerbsfähigkeit."

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