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Wirtschaft

RWE will für 2014 einen Euro Dividende zahlen

RWE-Turm in EssenTrotz aller Schwierigkeiten will der Energiekonzern RWE für das Jahr 2014 eine Dividende von einem Euro je Aktie zahlen. Dies berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Konzernkreise. Diesen Vorschlag an die Hauptversammlung will der Aufsichtsrat demnach auf seiner Sitzung am Mittwoch, 4. März, beschließen. "Zu Aufsichtsrats-Angelegenheiten äußern wir uns nicht", sagte RWE-Sprecher Peter Heinacher der Zeitung. Die Kommunen, die ein Viertel der RWE-Anteile halten, wollen nach dem Dea-Verkauf auf Dauer eine stabile Dividende sehen.

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BMW schafft im Werk Leipzig neue Stellen

BMW schafft 5.000 neue Stellen in DeutschlandDer Autobauer BMW will auch in diesem Jahr sein Personal im Werk Leipzig aufstocken. "Wir planen Neueinstellungen im niedrigen dreistelligen Bereich", sagte BMW-Sprecher Jochen Müller der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Gesucht würden etwa Mitarbeiter für den Bereich Elektronik und die separate Elektroauto-Produktion. Im Werk Leipzig arbeiten inzwischen 4.700 festangestellte BMW-Mitarbeiter. Bundesweit schafft der Konzern in diesem Jahr rund 5.000 neue Stellen.

(ots) / Bild: BMW Group

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Handwerk sieht Mindestlohn als ''Monstrum, das die Kleinen letztlich zu fressen droht''

MindestlohnAls "ein Monstrum, das die Kleinen letztlich zu fressen droht", stellt sich für das Handwerk die erste Praxisbilanz mit dem Mindestlohn-Gesetz dar. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, sagte der "Leipziger Volkszeitung", dabei beklage das Handwerk nicht den gesetzlichen Mindestlohn, sondern die "unnötige Bürokratie" im Gesetz. Mit ihrem Gesetz verlagere Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) der Staat "die Prüfung, ob auch beim Subunternehmer der gesetzliche Mindestlohn gezahlt wird, auf den Generalunternehmer, der ja oft auch ein Handwerksbetrieb ist". Damit sollten die kleinen Betriebe "zu Detektiven gemacht" werden.

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Bauindustrie unterstützt Transparenzforderung bei ÖPP-Verkehrsprojekten

"Seit Jahren setzen wir uns für mehr Transparenz bei ÖPP ein. So war es die Deutsche Bauindustrie, die die Offenlegung von ÖPP-Verträgen in die Tat umgesetzt hat. Diesen Weg wollen wir auch im Verkehrsbereich gehen." Mit diesen Worten kommentierte RA Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, die Forderung des stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Sören Bartol in der aktuellen Ausgabe des SPIEGELs, Vertragsdokumente künftiger ÖPP-Verkehrsprojekte auf Bundesebene im Internet zu veröffentlichen.

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