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Wirtschaft

Politik verkauft die Bürger bei der privaten Altersvorsorge für dumm

Altersvorsorge die Lügen der PolitikDer Bund der Versicherten wirft der Politik vor, die Bürger bei der privaten Altersvorsorge "für dumm zu verkaufen". Verbandschef Axel Kleinlein erklärte gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" vor dem Hintergrund wachsender Altersarmut und sinkender Renditen bei Lebensversicherungen: "Seit 20 Jahren wird so getan, als wären die Kapitallebensversicherung, die private Rente oder die Riester-Rente ein Königsweg. Aber die Niedrigzinsphase erlaubt es nicht, dass man sicher vernünftig sparen kann".

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Verdi plant Unterschriften-Aktion von Karstadt-Kunden

KarstadtDie Gewerkschaft Verdi will beim angeschlagenen Essener Warenhauskonzern Karstadt zu einer Unterschriften-Protestaktion für Kunden aufrufen. "Wann genau in den Karstadt-Häusern Unterschriften gesammelt werden, werden die örtlichen Betriebsräte gemeinsam mit der Belegschaft entscheiden", sagte Verdi-Sprecherin Eva Völpel der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe). Zu möglichen Streiks wollte sie sich derzeit nicht konkret äußern.

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Keine steigende Arbeitslosigkeit durch den Mindestlohn

Mindestlohn"Steigende Arbeitslosigkeit durch den Mindestlohn ist ein Gespenst, das Arbeitgeber gerne an die Wand gemalt haben. Es gibt keinen signifikanten Anstieg von Erwerbslosen, zum Beispiel im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes", sagte Stefan Körzell, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) live bei stern TV. Zwar seien die Preise beim Bäcker oder beim Friseur gestiegen, die Weitergabe der höheren Lohnkosten an den Kunden sei aber eine legitime und selbstverständliche Reaktion am Markt. "Durch den Mindestlohn haben wir aber auch mehr Einkommen auf der anderen Seite, so dass Preise entsprechend durchgereicht werden können", erklärte Körzell.

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Zypern - Klage auf Milliardenentschädigung gegen EZB

Europäische ZentralbankDie Europäische Zentralbank und die Eurofinanzminister sollen die drei Großbanken Zyperns im März 2013 gezwungen haben, ihren Besitz in Griechenland an die griechische Bank Priraeus so weit unter Preis zu verkaufen, dass sie dabei 3,4 Milliarden Euro Verlust machten, die später von den Kunden der Banken in Zypern aufgebracht werden mussten. Diesen Vorwurf erheben zyprische Politiker, Notenbanker und Geschädigte und klagen daher vor dem Europäischen Gerichtshof auf Entschädigung, berichten der Tagesspiegel und der Fernsehsender Arte.

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