Laut VFED, dem Verband für Ernährung und Diätik, leben in Deutschland rund neun Prozent der Menschen mit einer Autoimmunerkrankung – Tendenz steigend. Zwischen 2012 und 2022 nahm die Prävalenz um rund 22 Prozent zu. Zu den häufigsten Erkrankungen zählen u.a. Rheumatoide Arthritis, Typ-1-Diabetes sowie Zöliakie.
Der smarte Kühlschrank kennt die Essgewohnheiten seiner Besitzer und trifft selbstständig Kaufentscheidungen. Was vor wenigen Jahren noch wie Science-Fiction klang, ist heute Alltag in deutschen Haushalten. Künstliche Intelligenz hat sich längst vom abstrakten Zukunftskonzept zum stillen Begleiter entwickelt, der nahezu jeden Lebensbereich durchdringt. Algorithmen begleiten uns vom Weckruf bis zur Filmempfehlung und beeinflussen unsere Entscheidungen unbemerkt. KI-Empfehlungen beeinflussen über 35 Prozent aller Online-Käufe. Dieser Ratgeber macht die allgegenwärtige Präsenz maschinellen Lernens sichtbar und zeigt praktische Wege, diese Technologie gezielt für sich zu nutzen.
Intelligente Algorithmen im Haushalt: Vom Staubsaugerroboter bis zum smarten Kühlschrank
Das moderne Zuhause wird mehr und mehr zu einem vernetzten Ökosystem, in dem Geräte miteinander kommunizieren und lernen. Staubsaugerroboter kartieren Wohnräume zentimetergenau und passen ihre Reinigungsrouten an die Gewohnheiten der Bewohner an.
Der Welt-Adipositas-Tag (World Obesity Day) am 4. März 2026 steht unter dem übergeordneten Kampagnen-Gedanken „8 Billion Reasons to Act on Obesity“ – „8 Milliarden Gründe, gegen Adipositas aktiv zu werden“. Die Kampagne macht deutlich: Adipositas betrifft uns alle – und ihre Prävention und Behandlung ist eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit leben bereits heute mit Adipositas.
Übergewicht beeinflusst Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und die langfristige Herz-Kreislauf-Gesundheit von Müttern. Anlässlich des Welt- Adipositas-Tages weisen der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V. (BVF) und die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention gemeinsam darauf hin, dass Adipositas nicht nur eine Stoffwechselerkrankung ist, sondern erhebliche reproduktionsmedizinische und kardiovaskuläre Folgen haben kann – auch für nächste Generationen.