Zum Hauptinhalt springen

Vermischtes

Ukraine Support Tracker: Europa kann Ausfall der US-Hilfen nicht ausgleichen

Der Ukraine droht ein Jahr mit so geringen neuen Hilfszuweisungen wie noch
nie seit Kriegsausbruch 2022. Im September und Oktober wies Europa der
Ukraine nur rund 4,2 Mrd. EUR an Militärhilfe zu – deutlich zu wenig, um
den Ausfall der US-Hilfen zu kompensieren. Gleichzeitig wuchs die Kluft
innerhalb Europas: Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich
erhöhten ihre Zuweisungen zwar deutlich, blieben relativ gesehen aber
unter dem Niveau der nordischen Länder. Italien und Spanien leisteten nur
geringe Beiträge. Das zeigt das jüngste Update des Ukraine Support
Trackers, das zugewiesene Hilfeleistungen bis einschließlich Oktober 2025
erfasst.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 31

Philipp Böing neuer Sprecher des Leibniz-Forschungsnetzwerks China

Prof. Dr. Philipp Böing, Senior Researcher im Forschungsbereich
„Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“ am ZEW Mannheim sowie
Professor für Empirische Innovationsforschung mit Schwerpunkt China an der
Goethe-Universität Frankfurt, ist zum Sprecher des Leibniz-
Forschungsnetzwerks China gewählt worden. Das Netzwerk soll die
wissenschaftliche Zusammenarbeit der Leibniz-Institute fördern und
Beratungsangebote für die deutsche Politik entwickeln.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 95

Wie gut können Erwachsene in einer sich verändernden Welt Probleme lösen?

Die OECD-Studie PIAAC lieferte Ende 2024 erstmals international
vergleichbare Daten zum adaptiven Problemlösen, die nun für Deutschland
systematisch ausgewertet wurden: Danach liegt die adaptive
Problemlösekompetenz der Erwachsenen in Deutschland über dem
internationalen Durchschnitt der rund 30 teilnehmenden Länder – trotz
deutlicher Unterschiede innerhalb der Bevölkerung.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 54

Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät

Grönlandwale scheinen sich unter dem Meereis nordwestlich von Spitzbergen
fortzupflanzen, während sie das offene Wasser in der östlichen Framstraße
als Durchzugsgebiet nutzen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der
Gruppe Ozeanische Akustik am Alfred-Wegener-Institut, die mit
Unterwasserrekordern die Rufe von Grönlandwalen aufzeichneten und mittels
künstlicher Intelligenz auswerteten. Sie veröffentlichen ihre Studie zur
Habitatnutzung des Grönlandwals in Abhängigkeit von der Meereisbedeckung
jetzt in der Fachzeitschrift Scientific Reports.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 24