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Vermischtes

Aufwachsen im ärmsten Stadtteil Deutschlands ist…

Mit Fragen von Armut und Klasse haben sich Studierende im Studiengang
Soziale Arbeit an der Hochschule Bremerhaven intensiv beschäftigt. In der
„Klassismuswerkstatt“ sind eine Broschüre und ein Kurzfilm entstanden, in
denen sie ihre eigenen biografischen Bezüge literarisch und künstlerisch
reflektieren. Die Ergebnisse sind online unter https://www.hs-
bremerhaven.de/de/studium/studiengaenge/soa/armut-und-klasse-thematisieren
zu finden.

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Für mehr Sicherheit im heimischen Netz

Interdisziplinärer Forschungsverbund mit FAU-Beteiligung schaut genau hin
Wer denkt bei Cybersicherheit schon an eine Glühbirne oder das digitale
Thermostat im Flur? Genau diese unscheinbaren Geräte können ein
Sicherheitsrisiko sein. Warum das so ist und wie sich digitale
Technologien im Alltag sicher nutzen lassen haben Forschende aus fünf
bayerischen Universitäten im Forschungsverbund „ForDaySec“ vier Jahre lang
untersucht. Für die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
(FAU) erklärt Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, Inhaberin des Lehrstuhls für
Soziologie mit dem Schwerpunkt Technik – Arbeit – Gesellschaft, warum
Sicherheitsrisiken oft dort entstehen, wo sie kaum jemand vermutet.

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Prof. Dr. Gunnar Treff, Experte für Leistungs- und Umweltphysiologie, an TH Deggendorf berufen

Der menschliche Körper reagiert empfindlich auf verschiedenste Reize, wie
Training, Krankheit, Temperatur oder Höhe - teils akut, teils chronisch.
Eins der jüngsten Alltagsbeispiele dafür ist die Hitzewelle, die Ende Juni
ganz Europa in Schach gehalten hat. Was dabei im Körper passiert und was
diese Vorgänge für Sport und Gesundheit bedeuten, das ist das
Forschungsfeld von Prof. Dr. Gunnar Treff. Er wird ab dem Wintersemester
an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) lehren und forschen. An der
Fakultät Angewandte Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen
ergänzt er das Team des Fachbereichs Sportwissenschaften.

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Symposium beim Hauptstadtkongress 2026: Pflege-, Sozial- und Gesundheitspolitik gemeinsam denken

Wie können die Sozialversicherungen zukunftsfest finanziert und mit den
weiteren Reformansätze der Bundesregierung verknüpft werden. Um diese
Frage ging es beim Satellitensymposium, das vom Kuratorium Deutsche
Altershilfe (KDA) gemeinsam mit dem Netzwerk Soziales Neu Gestalten (SONG)
und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) beim Hauptstadtkongress 2026
veranstaltet wurde. Unter dem Titel „Pflegereform 2026 als
gesellschaftspolitischer Zündfunke. Pflege-, Sozial- und
Gesundheitspolitik gemeinsam denken: Impulse für tragfähige und gerechte
Gesamtstrategien“ stellten Expertinnen und Experten Lösungsvorschläge für
eine Neuausrichtung der sozialen Sicherungssysteme vor.

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