Schwesig bezeichnet Transitzonen als ''unmenschlich''
Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat für die SPD die Ablehnung von Transitzonen erneuert: "Wir können nicht Familien mit Kindern in Haft nehmen. Das ist unmenschlich", sagte Schwesig der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
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In der aktuellen Flüchtlingskrise hat Karl-Josef Laumann (CDU) "noch etwas Zeit" für Bundeskanzlerin Angela Merkel verlangt. "Die Union fordert Transitzonen an den Außengrenzen, um Asylverfahren effektiver zu regeln. Auch die gibt es nicht von heute auf morgen" sagte Laumann im Gespräch mit der in Hagen erscheinenden Westfalenpost. Der CDU-Politiker appellierte auch an die SPD, sich "nicht länger zu verweigern".
Alles, was vom bayrischen Gebrüll von Ultimaten und Koalitionsaustritt übriggeblieben ist, ist ein nichtssagendes Positionspapier, das keine einzige echte Maßnahme enthält. Seehofer hat weder seine Forderungen durchsetzen können, noch wird er die angekündigten Konsequenzen ziehen.