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Politik

Orientierungsversammlung zur Gemeindeversammlung Ortsplanungsrevision, Rathaus Sursee, 18. Februar 2019, besucht von Léonard Wüst

Stadtrat Sursee Mai 2018v.l.n.r. Heidi Schilliger Menz, Bildungsvorsteherin; Bruno Peter, Stadtschreiber; Jolanda Achermann Sen, Sozialvorsteherin; Beat Leu, Stadtpräsident; Michael Widmer, Finanzvorsteher; Bruno Bucher, Bauvorsteher
Stadtrat Sursee Mai 2018v.l.n.r. Heidi Schilliger Menz, Bildungsvorsteherin; Bruno Peter, Stadtschreiber; Jolanda Achermann Sen, Sozialvorsteherin; Beat Leu, Stadtpräsident; Michael Widmer, Finanzvorsteher; Bruno Bucher, Bauvorsteher

Da die vorgesehene Ortsplanungsrevision sehr umfangreich ist, entschloss sich der Stadtrat, die dafür nötige Gemeindeversammlung auf zwei Abende aufzuteilen. Vorgesehen ist, so Stadtpräsident Beat Leu nach der Begrüssung, am ersten Abend den Zonenplan zu erläutern und anzunehmen, am zweiten Abend die dazu entsprechend erforderlichen Zonen Reglemente festzulegen. Leu betonte die Wichtigkeit dieses Geschäftes und zeigte sich erfreut über das grosse Interesse, seien doch heute Abend , an der Informationsversammlung, mit ca. 140 Bürgern gar mehr Personen da, als an manch ordentlicher Gemeindeversammlung ( meist ca. 80 bis 100 Personen, die Red.). Man orientiere heute über die vorgesehenen Abläufe, Beschlüsse würden keine getroffen, ebenso keine Anträge entgegengenommen. Fragen und Anregungen hingegen, nähme der Stadtrat gerne entgegen, um sie dann eventuell in die beiden Gemeindeversammlungen einfliessen zu lassen.

Die Verantwortlichen rechnen mit Rekordteilnehmerzahlen

Da auch für diese beiden Gemeindeversammlungen ausserordentlich viel Bürger erwartet werden, habe man sich entschlossen, diese im Nordsaal der Stadthalle durchzuführen und dafür wurden (für Bestuhlung usw.) drei Szenarien entworfen, so erläuterte Stadtschreiber Bruno Peter. Das erste beruhe auf ca. 330, das zweite auf ca. 760, das dritte gar auf ungefähr 1160 Teilnehmende. (Sursee hat ca. 6000 Stimmberechtigte, Stand heute, die Red.)

Stadtrat rechnet mit historisch langen Gemeindeversammlungen

Da man auch mit langen Abenden, quasi open end rechne, ist auch ein Verpflegungsbuffet mit Snacks und Getränken vorgesehen, wo man sich zwischendurch stärken könne.  Aufgrund der Annahme des Stadtrates, dass sich bei solch wichtigen Umzonungen besonders viele Bürger zu den diversen Geschäften äussern würden, habe man eine Redezeitbeschränkung auf zwei Minuten pro Votant vorgesehen. Der Rat wird dies am ersten der beiden Abende so beantragen, sodass darüber abgestimmt werden könne. Dieses Vorhaben war bei der anschliessenden Diskussion der am meisten umstrittenste Punkt. Einige möchten diese Beschränkung auf 3,4 oder 5 Minuten festsetzen, andere diese ganz weglassen.

Umstrittene vorgesehene Redezeitbeschränkung

Einige meinten auch, dass man verschiedene Massstäbe anwenden könne, z.B. Einsprecher und Experten 5 Minuten, direkt betroffene 3 Minuten, übrige Votanten 2 Minuten usw.. Der Stadtrat äusserte sich dahin, dass man ohne Limitierung  nächtelang am Diskutieren und die ganze Sache unmöglich durchzuarbeiten wäre im vorgesehenen Rahmen von zwei Abenden, aber Änderungen könne man am ersten Abend offiziell beantragen und beschliessen. Ob auch Einsprecher eigene Folien usw. zeigen dürften um mit gleichen Spiessen wie die Behörden umgehen zu können, war ein weiterer umstrittener Punkt. Es folgten noch ein paar Voten und Fragen  allgemeiner Art, die alle von den zuständigen Personen zufriedenstellend beantwortet werden konnten.

Fazit der Veranstaltung:

Diese Vororientierung liess schon in etwa erahnen, was den Bürger am 18. und 19. März in der Stadthalle erwartet. Man tut gut daran, motiviert, ausgeruht, in der Sache gut vorbereitet und fit dort zu erscheinen, damit man diesen Politmarathon der direkten Demokratie unbeschadet übersteht und die nötigen Beschlüsse unter Dach und Fach zu bringen sind.

Text: www.leonardwuest.ch

Fotos:  www.sursee.ch

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Parteitag der SP Kanton Luzern Samstag, 16. Februar 2019 im Rathaus Sursee, besucht von Léonard Wüst

Joerg Meyer Regierungsratskandidat der SP Luzern
Joerg Meyer Regierungsratskandidat der SP Luzern

Traktandenliste:
1. Begrüssung
2. Wahl Stimmenzählende und Mandatsprüfung
3. Protokollgenehmigung
4. Grussbotschaft von Jolanda Achermann Sen, Stadträtin Sursee
5. Rede David Roth
6. Gastreferat Samira Marti, Nationalrätin Basel Land
7. Jahresberichte
a. Jahresbericht Geschäftsleitung und Sekretariat
b. Jahresbericht Fraktion
8. Kasse
a. Bericht Finanzchef, Bericht Finanzkontrolle, Abnahme der Jahresrechnung
b. Budget 2019
9. Nationalratswahlen 2019: Nomination KandidatInnen
10. «Luzerner Urteil» zur Prämienverbilligung: Was geschah? Wie geht es weiter?
11. Rede Jörg Meyer
12. Kantonale Wahlen 2019: Aktueller Stand der Kampagne
13. Wahlen
a. Präsidium, Finanzchef und Mitglieder der Geschäftsleitung
b. VertreterInnen für die Delegiertenversammlung SPS
c. Geschäftsprüfungskommission (GPK)
d. Finanzkommission (FIKO)
e. Personalkommission Justiz (PKJ)
14. Varia

Jolanda Achermann Sen Sozialvorsteherin Sursee
Jolanda Achermann Sen Sozialvorsteherin Sursee

Über 170 Personen versammelten sich in der Tuchlaube des Surseer Rathauses, um die Beschlüsse und Nominationen für die bevorstehenden Wahlen zu fassen. Wahljahre werfen immer ihre Schatten voraus, heuer besonders, da  in diesem Jahr die SP unbedingt den vor vier Jahren an die SVP verlorenen Regierungsrat Sitz zurückerobern will. Nach der üblichen Begrüssung durch die Parteioberen übergab man das Wort an die Surseer SP Stadträtin Jolanda Achermann Sen. Diese hiess die Delegierten in Sursee, dem zweiten Zentrum des Kantons nebst Luzern, herzlich willkommen und porträtierte die Suren Stadt in lobenden Worten, strich deren regionale, wie auch überregionale Bedeutung hervor, zählte die Auszeichnungen auf, die das historische Landstädtchen schon erhalten habe, u.a. im Jahre 2003 den Wakker – Preis und eben erst das UNICEF-Label „Kinderfreundliche Gemeinde“ .

David Roth, Präsident SP Kanton Luzern, Ständeratskandidat
David Roth, Präsident SP Kanton Luzern, Ständeratskandidat

In seiner anschliessenden Rede übte Parteipräsident David Roth harsche Kritik: Der Regierungsrat in der momentanen Zusammenstellung  betreibe Abbaupolitik auf Kosten des Mittelstandes und der tiefen Einkommen. Am 31. März erhalten die Luzerner die Möglichkeit, durch die Wahl des SP Kandidaten Jörg Meyer (Adligenswil)  die Richtung dieser Politik zu ändern. so Roth, seinerseits als Stände – und Nationalrat nominiert.

Kandidat Meyer seinerseits beschrieb bediente sich mit dem *Beipackzettel“ bei Medikamenten eines Vergleichs aus der Medizin, positionierte  die SP als „Gegenmittel“ gegen die Politik der bürgerlichen Mehrheit, unter der die Luzerner Bevölkerung zu leiden habe. Der Kanton braucht genügend Mittel, um seine Aufgaben für Menschen im Kanton wahrzunehmen. Ebenso wichtig auch, dass die Finanzierung dieser Aufgaben gerecht aufgeteilt und nicht nur vom breiten Mittelstand getragen werde.

Kantonsrätin Yvonne Zemp-Baumgartner
Kantonsrätin Yvonne Zemp-Baumgartner

Das dann vorgesehene Gastreferat von Samira Marti, Nationalrätin Basel Land musste von ebendieser, aufgrund einer Erkrankung im nächsten Familienkreis leider gestrichen werden und man behandelte dann den Jahresbericht der Parteileitung, welcher zu keinen Diskussionen führte und folglich auch oppositionslos gutgeheissen wurde, ebenso bestätigte man David Roth als Präsident, sowie Priska Lorenz und Andy Schneider als Vizepräsidenten . Auch pekuniär war alles i.O. die Revisoren empfahlen den Kassenbericht zur Annahme. Somit stand dann, als nächstes,  das an diesem Tag wichtigste Geschäft auf der To do – respektive Traktandenliste, die Nomination der Nationalratskandidaten.

SP Kanton Luzern nominiert neun Kandidaten für den Nationalrat

 Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo (Rothenburg)
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo ( Rothenburg)

Die SP-Delegierten nominierten die amtierende Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo (1959, Rothenburg) erneut als Spitzenkandidatin. In ihrem Rückblick auf die vergangene Legislatur legte sie dar, wie wichtig es sei, die rechte Mehrheit im Nationalrat zu beenden.

Weiter wurden folgende Kandidaten nominiert:

  • Sara Agner, 1987, Dagmersellen, Sozialarbeiterin
  • Marcel Budmiger, 1980, Luzern, Geschäftsleiter Luzerner Gewerkschaftsbund
  • Hasan Candan, 1985, Luzern, selbständiger Stadtökologe/Betriebswirtschafter
  • Ylfete Fanaj, 1982, Luzern, Sozialarbeiterin M.A. / Fraktionschefin
  • Peter Fässler, 1956, Kriens, Personalfachmann mit EFZ
  • David Roth, 1985, Luzern, Parteipräsident, Zentralsekretär Syndicom
  • Melanie Setz, 1980, Emmen, Pflegefachfrau HF / Kaufmännische Angestellte
  • Yvonne Zemp, 1967, Sursee, Prorektorin

Mit dieser Nomination bleiben die Sozialdemokraten ihrem Anspruch treu, eine selbstauferlegte Frauenquote von mindestens 50% zu erreichen. Auch beruflich und altersmässig ist das Ticket sehr breit gefasst, somit wird der Wählerschaft eine sehr ausgewogene Liste präsentiert.  Da dem Kanton Luzern bei der diesjährigen Wahl, aufgrund einer Umverteilung, ein Nationalratsmandat gestrichen wurde, ist es noch wichtiger, bestehende Sitze der Linken zu verteidigen, wenn möglich gar neue dazu zu gewinnen, damit die bürgerliche Mehrheit in Bern in der neuen Legislatur Geschichte sein wird.

Bundesgerichtsentscheid zur Prämienverbilligung

Ylfete Fanaj  Fraktionspräsidsentin der SP Kantonsrat Fraktion
Ylfete Fanaj Fraktionspräsidsentin der SP Kantonsrat Fraktion

Mit sichtlichem Stolz und Freude präsentierte der Vorstand dieses Traktandum, erhalten doch Dank der Klage der SP ungefähr  8000 Familien im Kanton Luzern rückwirkend für das Jahr 2017 rund 15 Millionen Franken zusätzliche Prämienverbilligungen zurück. So verhinderte die SP in ihren Augen, dass sich die Kantonskasse erneut auf Kosten der Armen saniert. Das Bundesgerichtsurteil ist sicher ein Bonuspunkt für die kommenden Wahlen. Freude herrschte, als Anwalt Bruno Häfliger überschwänglich  „Mer hend gwonne“  ausrief, was das Auditorium zu einer stehenden Ovation animierte. Nebst den aktuellen Behördenmitglieder, beehrte auch Yvonne Schärli  die bisher letzte Vertretung der SP im Regierungsrat die Versammlung, wenn auch etwas verspätet, mit ihrer Anwesenheit.

Auch das Gesellschaftliche hatte noch Platz

Beim anschliessenden, von der Partei offerierten Apéro, blieb auch genügend Zeit für Small Talk mit alten und neuen Bekannten, Gedankenaustausch mit den andern Genossinnen und Genossen und um den Nominierten auf den Zahn zu fühlen. Die „Internationale“ wurde aber an diesem, schon fast frühsommerlichen Nachmittag, nicht gesungen.

Text: leonardwuest.ch

Fotos:

https://www.sp-luzern.ch/de

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Bundesministerin Giffey beruft Bundesjugendkuratorium

15 Persönlichkeiten aus Forschung, Politik und Praxis der Kinder- und
Jugendhilfe sollen die Bundesregierung beraten. Das Gremium wird durch
eine Arbeitsstelle am Deutschen Jugendinstitut unterstützt

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr.
Franziska Giffey, hat heute im Namen der Bundesregierung 15
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und Fachpraxis zu
Mitgliedern des Bundesjugendkuratoriums für die 19. Legislaturperiode
berufen. Das Gremium wird durch die Arbeitsstelle Kinder- und
Jugendpolitik am Deutschen Jugendinstitut (DJI) unterstützt.

Folgende Mitglieder wurden berufen:

Doris Beneke, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband e.V.,
Berlin
Prof. Dr. Karin Böllert, Universität Münster, AGJ, Berlin
Tom Braun, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung,
Remscheid
Marie-Luise Dreber, Fachstelle für Internationale Jugendarbeit, Bonn
Oggi Enderlein, „Initiative für Große Kinder“ e.V., Kleinmachnow
Norbert Hocke, Experte für Kinder- und Jugendhilfe und Sozialarbeit,
Berlin
Prof. Dr. Nadia Kutscher, Universität zu Köln
Cornelia Lange, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration,
Wiesbaden
Uwe Lübking, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Berlin
Lisi Maier, Deutscher Bundesjugendring, Deutscher Frauenrat, Berlin
Prof. Dr. Jörg Maywald, Deutsche Liga für das Kind, Berlin
Kofi Ohene-Dokyi, Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und
Demokratie, Berlin
Reiner Prölß, Stadt Nürnberg
Nora Schmidt, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.,
Berlin
Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Universität Hildesheim

Das Bundesjugendkuratorium ist ein von der Bundesregierung eingesetztes
Sachverständigengremium. Es wird in jeder Legislaturperiode neu berufen
und berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und
Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik. Dabei
werden junge Menschen in geeigneter Weise in die Beratungen einbezogen.
Die „Arbeitsstelle Kinder- und Jugendpolitik“, die am Deutschen
Jugendinstitut angesiedelt ist, unterstützt das Gremium seit vielen Jahren
bei dieser Aufgabe. Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen
Jugendinstituts, ist Ständiger Gast im Bundesjugendkuratorium.

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Brexit: IfW-Präsident Snower plädiert für zweites Referendum

Statement von Prof. Dennis J. Snower, Ph.D., Präsident Institut für
Weltwirtschaft Kiel, zum Abstimmungsergebnis im britischen Parlament:

„Die Entscheidung des britischen Parlamentes ist tragisch, denn sie macht
einen „No-Deal“ hochwahrscheinlich. Wenn Brüssel jetzt Bereitschaft zeigt,
bei künftigen Verhandlungen über die Beziehungen zu Großbritannien ein
Abkommen nur über den Güterhandel zu schließen, und London insbesondere
bei der Personenfreizügigkeit freie Hand behält, könnte Theresa May in
drei Tagen vielleicht doch noch einen Scheidungsvertrag durch das
Parlament bekommen. Dies ist jedoch mehr als unwahrscheinlich. Die
Entscheidung des Parlamentes hätte nur dann etwas Gutes für sich, wenn sie
zu einem zweiten Referendum führen würde.

Ein „No Deal“ bedeutet nicht einfach nur Güterhandel mit Zöllen, sondern
dürfte den Handel zwischen der EU und Großbritannien vorübergehend
komplett zum Erliegen bringen. Vor allem die britische Wirtschaft muss
sich dann auf gewaltige Einschnitte vorbereiten. Denn es fehlt jegliche
personelle und physische Infrastruktur, um einen Handel ohne Abkommen zu
kontrollieren. Angefangen bei der Überprüfung unterschiedlicher Standards,
seien sie technischer Natur oder die Kennzeichnung von Produkten
betreffend, bis hin zur administrativen Erhebung von Steuern und Zöllen.
Diese Infrastruktur komplett aufzubauen, würde nach Expertenschätzungen
rund fünf Jahre benötigen, bis dahin würde der Handel unter einer zähen
Abwicklung leiden. Bei Dienstleistungen, bei denen es kein umfassendes
Regelwerk wie bei Gütern zwischen WTO-Mitgliedern gibt, verhält es sich
noch komplizierter, wie die Notfallpläne etwa für den Flugverkehr zeigen.

Die britische Bevölkerung sollte außerdem ein zweites Mal nach ihrer
Meinung zum Brexit befragt werden. Erst jetzt liegen die Optionen mit
ihren Konsequenzen auf dem Tisch, bei der ersten Abstimmung war dies nicht
der Fall. Es ist davon auszugehen, dass viele Stimmen unter falschen und
unrealistischen Annahmen abgegeben wurden. Zur Wahl sollte stehen: ein
Verbleib in der EU, die Annahme von Theresa Mays ausgehandelter
Übergangsvereinbarung und anschließenden weiteren Verhandlungen oder ein
harter Brexit ohne einen Deal.“

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