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Venezuela: Zahlungsschwierigkeiten gegenüber der Lufthansa

VenezuelaDas wirtschaftlich und politisch angeschlagene Venezuela hat Probleme, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Nach Informationen des ARD-Studios Mexiko wartet alleine die Deutsche Lufthansa auf mehr als 100 Millionen US-Dollar. Der Grund: Die Tickets oder Frachtkapazitäten, die Lufthansa in Venezuela verkauft, werden in der heimischen Währung Bolívar bezahlt. Im dem sozialistisch regierten Land gelten aber Devisenbeschränkungen und der Umtausch in Dollar wird von einer staatlichen Behörde abgewickelt. Diese hält die Auszahlungen an die Lufthansa aber seit längerer Zeit zurück, heißt es in Branchenkreisen, offensichtlich, weil Venezuela schlicht die Devisen fehlen.

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Industrie- und Handelskammertag fordert Korrektur bei Rundfunkbeitrag

RundfunkbeitragDer Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) hat die Regierungschefs der Länder zu grundlegenden Korrekturen beim Rundfunkbeitrag aufgefordert. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" forderte DIHK-Präsident Eric Schweitzer, unter anderem die Beitragspflicht für Kraftfahrzeuge auf den Prüfstand zu stellen. Die Unternehmen erwarteten, dass angesichts gravierender Mehrbelastungen für die Wirtschaft und deutlicher Mehreinnahmen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk das Beitragssystem auch strukturell geändert werde. "Die Überschüsse eröffnen die Spielräume für die zugesagten Korrekturen. Hier sind die Länder in der Pflicht", betonte Schweitzer mit Blick auf die Konferenz der Ministerpräsidenten an diesem Donnerstag.

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Allianz Deutschland bleibt trotz Naturkatastrophen und Niedrigzins auf Kurs

AllianzDie Flut in Bayern und Ostdeutschland, fünf Hagelstürme und zwei Sturmtiefs prägten das Jahr 2013 der Allianz Deutschland und ihrer Kunden. Hierfür zahlt der Münchner Versicherer allein 1,2 Milliarden Euro aus. Davon entfallen auf die Flutschäden 570 und auf die Sturm- und Hagelereignisse 631 Millionen Euro. Nahezu 400.000 Überschwemmungs-, Hagel- und Sturmschäden meldeten die Kunden - 100.000 mehr als in einem normal verlaufenden Jahr. Um den Opfern der Naturereignisse schnell und unbürokratisch zu helfen, richtete die Allianz Deutschland während der Flut im Mai und Juni eigens fünf Schadenstütz-punkte ein, entsandte 360 Sachverständige und Schadenregulierer und organisierte über den Allianz Handwerker Service gleich selbst die Instandsetzung von 2.800 Häusern. Nach den Hagelstürmen im Juli und August begutachteten Allianz Experten 60.000 Autos mit Hagelschäden in 63 Kfz-Sammelbesichtigungen.

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Audi erwartet weiteres Wachstum in 2014

Produktion bei AudiDer Audi-Konzern verfolgt seine Strategie-Ziele konsequent weiter. Im Geschäftsjahr 2013 verzeichnete das Unternehmen starke Kennzahlen: Mit rund 1,575 Mio. ausgelieferten Automobilen der Marke Audi erreichten die Ingolstädter einen neuen Rekordwert und somit das ursprünglich für 2015 gesteckte Ziel von mehr als 1,5 Mio. Auslieferungen zwei Jahre früher als geplant. Dabei steigerte der Audi-Konzern die Umsatzerlöse auf EUR 49,9 Mrd. und erzielte erneut ein Operatives Ergebnis von mehr als EUR 5 Mrd. Im Gesamtjahr 2013 lag die Operative Umsatzrendite mit 10,1 Prozent leicht über dem strategischen Zielkorridor von acht bis zehn Prozent. Auch in Zukunft will das Unternehmen weiter wachsen und investiert bis 2018 rund EUR 22 Mrd. für Innovationen und neue Technologien sowie den Ausbau der weltweiten Fertigungsstrukturen. Allein in Deutschland will die Marke mit den Vier Ringen in diesem Jahr 1.500 neue Mitarbeiter einstellen und 750 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz bieten.

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