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Bombardier sieht möglichen Alstom-Siemens-Deal gelassen

Der weltgrößte Zughersteller Bombardier sieht sich durch ein mögliches Zusammengehen von Siemens und Alstom im Bahn-Bereich nicht bedroht. "Ich bezweifle, dass ein neues Unternehmen wesentlich stärker würde", sagte der Chef der Zugsparte, Lutz Bertling, dem "Tagesspiegel". Es müsste ja aus Kartellgründen Aktivitäten verkaufen.

(ots)

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Freihandelsabkommen TTIP: Bei uns wird es keine Chlorhühnchen geben

Frisch aus den USAAlexander Graf Lambsdorff, Europa-Spitzenkandidat der FDP, hat Gegnern des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA (TTIP) eine maßgeblich im Internet geschürte "Propagandakampagne" vorgeworfen, "die sich um Fakten nicht schert". In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Liberale, die dadurch geschürten Ängste seien "verständlich, aber in weiten Teilen unberechtigt". Man müsse klar sagen: "Es wird bei uns keine Chlorhühnchen geben, Punkt, aus, Ende. Und auch kein Hormonfleisch." Auch werde man in den Verhandlungen für das Abkommen "unsere Standards im Verbraucherschutz nicht absenken, darauf achtet die FDP sehr genau", so der Politiker.

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DIHK widerspricht Schäuble: Steuerplus eröffnet Spielräume für Investitionen

SchäubleDer Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat der Einschätzung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) widersprochen, wonach es trotz positiver Steuerschätzung keine neuen finanziellen Spielräume gibt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben, der DIHK sehe sehr wohl genügend Spielraum, um an der Konsolidierung der öffentlichen Haushalte festzuhalten und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Die nochmals höheren Steuereinnahmen eröffneten die "konkrete Chance", mehr in die öffentliche Infrastruktur zu investieren.

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DGB fordert mehr Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte

DGBDie Bundesregierung muss bei den Mitbestimmungsrechten von Betriebsräten nacharbeiten. Das sagte DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". Besonders beim Einsatz von Leiharbeit und Werkverträgen bleibe der Koalitionsvertrag hinter den Erwartungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zurück. Informationsrechte der Betriebsräte reichten nicht aus, so Buntenbach weiter. Überdies bekräfitgte die Gewerkschafterin in dem Gespräch die Forderung, sachgrundlose Befristungen abzuschaffen. Zu oft würden Befristungen und Werkverträge missbraucht, sagte sie.

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