Bombardier sieht möglichen Alstom-Siemens-Deal gelassen
Der weltgrößte Zughersteller Bombardier sieht sich durch ein mögliches Zusammengehen von Siemens und Alstom im Bahn-Bereich nicht bedroht. "Ich bezweifle, dass ein neues Unternehmen wesentlich stärker würde", sagte der Chef der Zugsparte, Lutz Bertling, dem "Tagesspiegel". Es müsste ja aus Kartellgründen Aktivitäten verkaufen.
(ots)
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Die Bundesregierung muss bei den Mitbestimmungsrechten von Betriebsräten nacharbeiten. Das sagte DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". Besonders beim Einsatz von Leiharbeit und Werkverträgen bleibe der Koalitionsvertrag hinter den Erwartungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zurück. Informationsrechte der Betriebsräte reichten nicht aus, so Buntenbach weiter. Überdies bekräfitgte die Gewerkschafterin in dem Gespräch die Forderung, sachgrundlose Befristungen abzuschaffen. Zu oft würden Befristungen und Werkverträge missbraucht, sagte sie.