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Finanzbehörden zahlen E.ON und RWE Milliarden an Atomsteuer zurück

SteuerrückzahlungDie Finanzbehörden haben E.ON und RWE Brennelemente-Steuer in Milliarden-Höhe zurückgezahlt. "Wir haben in der vergangenen Woche einen Großteil der bislang gezahlten 1,7 Milliarden Euro zurückerhalten. Die Restzahlung erwarten wir in Kürze", sagte E.ON-Sprecher Carsten Thomsen-Bendixen der "Rheinischen Post". Auch RWE kann sich über einen Geldregen freuen. "RWE hat in den vergangenen Tagen knapp 400 Millionen Euro erhalten", sagte RWE-Sprecherin Annett Urbaczka dem Blatt.

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Volkswagen Konzern startet gut ins zweite Quartal

ProduktionDer Volkswagen Konzern hat von Januar bis April dieses Jahres 3,25 (Januar-April 2013: 3,05; +6,4 Prozent)* Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Für den Einzelmonat April verzeichnete das Unternehmen 848.500 (April 2013: 784.500; +8,2 Prozent)* an Kunden übergebene Fahrzeuge. „Das zweite Quartal hat für den Volkswagen Konzern und seine Marken mit einem erfreulichen Auftakt begonnen", erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg. „Gleichwohl gestaltet sich das weltweite Marktumfeld uneinheitlich. Während sich die Märkte in Südamerika oder auch Russland rückläufig entwickeln, wachsen die Regionen Europa und allen voran Asien-Pazifik, wo wir uns weiterhin besser entwickeln als der Gesamtmarkt", so Klingler weiter.

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Vodafone streicht weitere 170 Stellen in NRW

VodafoneDer Vodafone-Konzern streicht weitere 170 Arbeitsplätze in Deutschland. 70 Technikerstellen in Düsseldorf und 100 in Ratingen sollten in Billiglohnländer wie Indien und Rumänien verlagert werden, berichtet die "Rheinische Post". Die 170 Mitarbeiter seien bei der Vodafone Group Services GmbH beschäftigt, die zur internationalen Vodafone-Gruppe gehört. Insgesamt verlagert die Servicefirma 500 Stellen aus Industrieländern an günstigere Standorte.

(ots)

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DIHK fordert mehr Investitionen vom Bundesverkehrsminister

Schlaglöcher in deutschen StraßenDer Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) hat das Sonderprogramm des Bundesverkehrsministeriums zur Sanierung maroder Brücken als "Schritt in die richtige Richtung" begrüßt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" hob DIHK-Präsident Eric Schweitzer zugleich hervor, darüber hinaus sei aber eine deutliche und dauerhafte Anhebung der Mittel notwendig, und zwar für Verkehrswege und zur Beseitigung von Engpässen.

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