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Celesio: Umsätze und Erträge in den ersten neun Monaten 2014 über dem Vorjahresniveau

Celesio hat in den ersten neun Monaten 2014 einen Konzernumsatz von 16.460,0 Millionen Euro erzielt. Dieser Wert liegt um 2,9 Prozent über dem des Vorjahres. Bereinigt um Währungskurseffekte und Konsolidierungskreisveränderungen konnte der Umsatz sogar um 3,7 Prozent gesteigert werden. Dabei konnten das Marktwachstum in Deutschland und Brasilien sowie die gute Umsatzentwicklung in Großbritannien und Norwegen den Rückgang in Frankreich und Belgien kompensieren.

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Nur Strohfeuer durch staatliche Konjunkturprogramme

Deutsche WirtschaftDer Präsident des CDU-Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, hat vor "falschen Schlüssen" aus den verschlechterten Wirtschaftsdaten gewarnt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" lehnte Lauk staatliche Ausgabenprogramme als Reaktion auf den stetig sinkenden Ifo-Index ab. Diese lösten nur Strohfeuer aus und seien wegen der höheren Verschuldung schädlich. Schon die Euro-Krise sei durch überzogenen, fremdfinanzierten Konsum ausgelöst worden. Deutschlands Wohlstand gründe zudem auf seiner Exportstärke und nicht seinem Binnenkonsum, betonte der CDU-Politiker.

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Deutsche Post lässt Mitarbeiter für Arbeitsunfälle zahlen

PostboteDie Deutsche Post verlangt von immer mehr Brief- und Paketzustellern Schadensersatz. Das hat eine interne Auswertung der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di ergeben, die NDR Info vorliegt. Danach hat der im DAX notierte Konzern allein 2013 von Arbeitnehmern Regresseinnahmen in Höhe von annähernd 1 Million Euro erzielt. Verglichen mit den beiden Vorjahren entspricht das einer Steigerung in Höhe von 60 Prozent. Gestiegen ist auch die Zahl der Regressfälle - von rund 5000 (2011) auf fast 7000 (2013). Im Brief- und Paketdienst der Deutschen Post arbeiten rund 100.000 Mitarbeiter.

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Schwarzgeld: 50 Länder lüften das Bankgeheimnis

SchwarzgeldDass es so schnell gehen würde mit dem Lüften des Bankgeheimnisses, damit hatten die wenigsten gerechnet. Es ist eine kleine Sensation, wenn sich am Mittwoch in Berlin 50 Länder aus der ganzen Welt gegenseitig dazu verpflichten, automatisch alle relevanten Steuerdaten zu Kapitalerträgen auszutauschen. Wohl gemerkt, darunter sind etliche Länder wie die Cayman Islands, die Virgin Islands oder Liechtenstein. Da von Anfang an 50 Länder mitmachen und der Druck auf die letzten Verweigerer von Transparenz immer größer werden dürfte, wird es bald weltweit richtig eng für Schwarzgeldsünder.

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