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„Psychiatrische Zeitgeschichte“: Neues Themenheft der „Zeithistorischen Forschungen“

Was ist „normal“, was gilt als „verrückt?“ Nachdem diese Unterscheidung in
der modernen Psychiatrie lange konstitutiv war, hat sich der Blick darauf
seit den 1970er Jahren stark gewandelt. In Fallstudien diskutieren die
Autor*innen der neuesten Ausgabe der „Zeithistorischen Forschungen“, wie
genauere Analysen dieser Entwicklung den Blick auf die Zeitgeschichte
insgesamt verändern können. Die Fachzeitschrift erscheint gedruckt im
Verlag Vandenhoeck & Ruprecht und im Open Access.

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BIÖG: So kommen Sie sicher und gesund durch die nächste Hitzewelle - Tipps für extrem heiße Tage

Von Kopfschmerzen und Schlafstörungen bis zum Hitzschlag: Extreme
Temperaturen können den Körper stark belasten und im schlimmsten Fall
tödlich sein. Schätzungen zufolge sind bisher etwa 5.100 Menschen infolge
der Extremhitze in 2026 in Deutschland gestorben. Durch den Klimawandel
werden Hitzewellen, Temperaturrekorde und sogenannte Tropennächte
häufiger. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig zu schützen und
besonders gefährdete Personen im Blick zu behalten. Um Menschen dabei zu
helfen, gut und sicher durch heiße Tage zu kommen, hat das Bundesinstitut
für Öffentliche Gesundheit praktische Empfehlungen zum Hitzeschutz
zusammengestellt.

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KIT-Experte zur Hitzewelle in Europa: „Anhaltende Hitze ist ein Systemrisiko für Europa.“

Die Hitzewelle im Juni 2026 zählt zu den außergewöhnlichsten, die Europa
bislang erlebt hat. In zahlreichen Ländern wurden neue Temperaturrekorde
gemessen, vielerorts blieb es selbst nachts ungewöhnlich heiß – obwohl der
Juni in Mitteleuropa nicht als der wärmste Monat gilt. Ein
interdisziplinäres Forschungsteam des Center for Disaster Management and
Risk Reduction Technology (CEDIM) am Karlsruher Institut für Technologie
(KIT) hat untersucht, welche Ursachen und Auswirkungen die langanhaltende
Hitze für Wasserhaushalt, Energieversorgung, Infrastruktur und Gesundheit
hatte.

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