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Grabpflege Symbolbild pexels

Grabpflege: Wie Angehörige dauerhafte Entlastung finden, ohne die Erinnerung zu vernachlässigen

Wer die eigene Grabpflege nicht mehr regelmäßig leisten kann, findet bei professionellen Fachbetrieben verlässliche Entlastung: Sie übernehmen die laufende Pflege ganzjährig und richten sich dabei nach dem individuellen Bedarf – von der reinen Grünpflege bis zur mehrmaligen saisonalen Bepflanzung. Die persönliche Bindung an den Ort bleibt dabei erhalten.

Ein gepflegtes Grab ist für viele Menschen ein Ort der Ruhe und ein Zeichen fortbestehender Verbundenheit. Doch der Alltag macht die regelmäßige Pflege oft schwer: Angehörige wohnen inzwischen in einer anderen Stadt, sind beruflich eingespannt oder können die körperliche Arbeit im Alter nicht mehr leisten. Die Entfernung zum Friedhof, gesundheitliche Einschränkungen und fehlende Zeit sind typische Gründe, warum die eigene Pflege an ihre Grenzen stößt.

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Wenn KI die Natur optimiert: Chancen und Risiken synthetischer Proteine

Synthetische Proteine könnten künftig einen entscheidenden Beitrag zur
Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten – von neuen
Therapien über nachhaltige Materialien bis hin zum Abbau von
Kunststoffabfällen. Das neue VDI Research-Paper „Die transformative Kraft
synthetischer Proteine“ zeigt, wie Künstliche Intelligenz ihre Entwicklung
beschleunigt und welche Chancen, aber auch Risiken damit verbunden sind.

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Point of Care Technologien (POCT) für die Umweltdiagnostik – zum Schutz von Wasser, Boden, Luft und bei Gefahrenlagen

Hinter dem Kürzel POCT verbergen sich patientennahe Tests und Diagnosen,
die statt im Labor beispielsweise bei Patienten zuhause oder im
Rettungswagen durchgeführt werden. Sie sind oft das Mittel der Wahl, wenn
es auf schnell verfügbare und zuverlässige Ergebnisse ohne hohen Aufwand
ankommt. POCT hält nun auch in der Umweltdiagnostik Einzug.
Anwendungsbeispiele sind etwa die Überwachung von Abwasser und Gewässern,
sensorbasierte Systeme zur Verbesserung des Stallklimas in Mastbetrieben
oder mobile Bodenanalytik für einen präziseren Düngemitteleinsatz in der
Landwirtschaft. Aber auch bei verschiedenen Gefahrenlagen können schnell
verfügbare Daten helfen, Leben besser zu schützen.

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Drohnen für den Bevölkerungsschutz

Projekt LUITA zur luftgestützten Lageerkundung bei Vegetationsbränden
gestartet. Im Forschungsprojekt LUITA untersuchen das Institut für
Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität
Stuttgart und das kooperierende Fraunhofer IAO sowie die Landkreise
Reutlingen und Zollernalbkreis, wie fernpilotierte Drohnen schnellere
Lagebilder liefern und Leitstellen sowie Einsatzleitungen bereits während
der Anfahrt unterstützen können. Ziel ist eine übertragbare Blaupause für
den sicheren und wirksamen Drohneneinsatz in der Gefahrenabwehr.

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