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Klärschlamm aufbereiten und emissionsarm verbrennen: Sächsisches Verbundprojekt „ReKlär“ entwickelt innovative Lösungen

Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an eine ressourcenschonende
Abfallverwertung sowie die angestrebte Energieautarkie kommunaler
Kläranlagen besteht ein wachsender Bedarf an innovativen Lösungen zur
thermischen Verwertung von Klärschlämmen. Gemeinsam mit einem sächsischen
Netzwerk aus Wirtschaft und Forschung ist vor diesem Hintergrund das mit
1,9 Mio. EUR Gesamtvolumen durch die sächsische Aufbaubank (SAB)
finanzierte Verbundprojekt „ReKlär“ gestartet. Ziel ist die Entwicklung
eines innovativen Gesamtsystems, das insbesondere kleinen und mittleren
kommunalen Kläranlagen eine wirtschaftliche und ressourcenschonende
Verwertung von Klärschlamm ermöglicht.

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Deutschland ist für Winter gebaut – nicht für Hitzewellen

Hitze ist wie ein Erdbeben – nur dass ihr Zerstörungspotenzial weitgehend
unsichtbar bleibt. Sie hinterlässt keine eingestürzten Häuser. Keine
zerstörten Straßen. Keine Bilder, die am nächsten Tag um die Welt gehen.
Und doch forderte sie nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI)
allein bis Ende Juni bereits mehr als 5.000 Menschenleben – mehr als in
den beiden Sommern 2024 und 2025 zusammen. Besonders betroffen sind
hochbetagte, gebrechliche und mehrfacherkrankte Menschen. Für die Deutsche
Gesellschaft für Geriatrie (DGG) zeigen diese Zahlen: Deutschland muss
Hitzeschutz neu denken – nicht erst in der Medizin, sondern schon bei der
Planung von Pflegeheimen, Kliniken und Wohnraum.

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Rheuma online auf die Spur kommen

Neues kostenloses Online-Tool unterstützt Menschen mit Verdacht auf
rheumatische Erkrankungen – Studienteilnehmende gesucht
Anhaltende Gelenkschmerzen, unaufhörliche Beschwerden oder die Sorge, dass
etwas nicht stimmt? Menschen mit möglichen rheumatischen Erkrankungen
durchleben häufig eine lange Phase der Unsicherheit. Bis eine Diagnose
gestellt wird, vergehen oft Monate oder sogar Jahre. Ein neues digitales
Angebot soll Betroffene dabei unterstützen, ihre Beschwerden besser
einzuordnen und gut vorbereitet in ärztliche Gespräche zu gehen.

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Anwalt berät einen Mandanten Symbolbild pexels

Vorwurf im Strafverfahren: Was jetzt zählt – und welche Fehler in den ersten Stunden teuer werden

Wer eine Vorladung, einen Brief der Staatsanwaltschaft oder eine Hausdurchsuchung erlebt, sollte vor allem eines tun: schweigen und einen Strafverteidiger einschalten. Nicht erst die Hauptverhandlung prägt den Ausgang eines Strafverfahrens, sondern das Verhalten in den ersten Stunden und Tagen. Wer ruhig und mit fachlicher Begleitung reagiert, verbessert seine Ausgangslage spürbar. Wer aus Unsicherheit spricht oder unterschreibt, arbeitet häufig gegen sich selbst.

Warum die frühe Phase des Verfahrens entscheidet

Ein Strafverfahren beginnt in der Regel nicht mit der Anklage, sondern vorher mit dem Ermittlungsverfahren.

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