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Erste Schritte nach einem Todesfall Symbolbild pexels

Erste Schritte nach einem Todesfall: Was Angehörige jetzt wissen müssen

Nach einem Todesfall sind vor allem drei Schritte wichtig: Ein Arzt muss den Tod feststellen und den Totenschein ausstellen, anschließend sollten Sie innerhalb von etwa ein bis zwei Tagen ein Bestattungsunternehmen kontaktieren, und schließlich sind die nötigen Unterlagen zusammenzustellen. Wer weiß, welche Aufgaben in welcher Reihenfolge anstehen, kann sich in dieser schwierigen Phase besser orientieren, unnötigen Stress vermeiden und mehr Raum für die eigentliche Trauer behalten.

Die ersten Stunden nach dem Tod: Arzt, Totenschein, Bestatter

Verstirbt ein Mensch zu Hause, muss zunächst eine Ärztin oder ein Arzt gerufen werden, die oder der den Tod offiziell feststellt und den Totenschein ausstellt. Erst danach darf der Leichnam bewegt werden. Geschieht der Tod im Krankenhaus, Pflegeheim oder Hospiz, übernimmt dort das medizinische Personal diesen Schritt automatisch.

Im Anschluss sollten Sie innerhalb von etwa ein bis zwei Tagen ein Bestattungsunternehmen kontaktieren.

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Mit GreenMedTech die Medizintechnik nachhaltig vorantreiben

Wie können MedTech-Hersteller die Klimaneutralitätsziele im
Gesundheitswesen erfüllen? Welche strategischen Entscheidungen sind
wichtig, um die Medizintechnik nachhaltig aufzustellen, und welche Chancen
ergeben sich daraus für Unternehmen? Das VDI-Technologiezentrum (VDI TZ)
analysiert mit dem VDI Research-Paper „Nachhaltigkeit als
Wettbewerbstreiber in der Medizintechnik“, wie digitale Technologien und
Kreislaufwirtschaft die MedTech-Branche transformieren und listet aktuelle
Lösungen und Initiativen auf.

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HfG Karlsruhe erhält Förderung für neues Lehr- und Forschungsprogramm „Circular School“

Mit „Circular School" startet an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung
Karlsruhe (HfG Karlsruhe) ein neues Lehr- und Forschungsprogramm, das von
der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert wird. Das auf vier
Jahre angelegte Projekt beginnt am 1. Juli 2026 und entwickelt neue
Ansätze für Lernen, Forschen und Gestalten im Kontext zirkulärer Prozesse
und nachhaltiger Materialien. Studierende sind von Anfang an in
interdisziplinäre Projekte, materialpraktische Formate und öffentliche
Veranstaltungen eingebunden. Das koordinierte Lehrprogramm startet zum
Wintersemester 2026/27.

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