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Wissen sichern und transferieren: Wie KI Erfahrungswissen bewahrt

Der demografische Wandel und steigende Anforderungen
an Produktionsprozesse stellen viele Unternehmen vor die Herausforderung,
wertvolles Erfahrungswissen langfristig zu sichern. Das Kompetenzzentrum
WIRKsam zeigt gemeinsam mit Unternehmen aus dem Rheinischen Revier, wie
Künstliche Intelligenz (KI) Beschäftigte dabei unterstützen kann, Wissen
im Arbeitsprozess zu bewahren, zu teilen und weiterzuentwickeln.

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Networking Day 2026: Industriepartner im Austausch zum Textilrecycling

In 2026 brachte die Industry Research Group (IRG) Polymer Recycling  im
Rahmen ihres jährlichen Networking Day erneut einige der wichtigsten
Stakeholder im Bereich Textilrecycling zusammen. Dieses Jahr fand die
Veranstaltung bei der Firma EREMA  in Ansfelden, Österreich, statt. Sie
vereinte wichtige Akteure aus der gesamten Wertschöpfungskette des
Textilrecyclings zu einem Tag des strukturierten Austauschs und intensiver
Diskussionen.

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Politische Sozialisierung im Klassenzimmer

Politische Einstellungen unter Jugendlichen entwickeln sich bereits
zwischen der 7. und 9. Klasse entlang deutlicher sozialer und schulischer
Trennlinien. Ein neues Policy Paper des Exzellenzclusters „The Politics of
Inequality“ an der Universität Konstanz zeigt, wie Schulform, soziale
Herkunft und regionale Kontexte mit der politischen Orientierung
Jugendlicher zusammenhängen – und welche Handlungsbedarfe sich daraus
ergeben.

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Bildungsübergänge verfestigen soziale Ungleichheit

Von der Kita bis zum Berufseinstieg: Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen,
warum sich soziale Benachteiligungen an den Schnittstellen des
Bildungssystems häufig verschärfen. Die neue Ausgabe des
Forschungsmagazins DJI Impulse bündelt Erkenntnisse und diskutiert
Lösungsansätze.

Bildungschancen bleiben in Deutschland weiterhin ungleich verteilt. Gerade
an den zahlreichen Übergängen im Bildungssystem zeigt sich, wie eng
Bildungserfolg noch immer mit der sozialen Herkunft verknüpft ist. Statt
Benachteiligungen auszugleichen, tragen diese entscheidenden
Weichenstellungen oft dazu bei, Ungleichheiten zu verstärken. Besondere
Risiken bestehen für junge Menschen mit Behinderungen sowie
sozioökonomisch benachteiligte Kinder und Jugendliche. Dazu gehören Kinder
aus Familien mit niedriger formaler Bildung, aus armutsgefährdeten
Haushalten oder aus Familien, denen finanzielle Mittel für grundlegende
Bedürfnisse fehlen. Dies belegen neue Forschungsergebnisse des Deutschen
Jugendinstituts (DJI) und von Kooperationspartnern, die in der aktuellen
Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse mit dem Titel „Bildung ohne
Barrieren. Wie sich Übergänge chancengerechter gestalten lassen“
veröffentlicht wurden.

„Damit Bildungsübergänge gelingen, müssen Unterstützungsangebote über den
gesamten Bildungsweg hinweg ineinandergreifen – statt an institutionellen
Zuständigkeiten zu enden“, betonte Prof. Dr. Susanne Kuger,
Forschungsdirektorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI) anlässlich der
Magazinveröffentlichung. „Notwendig dafür ist die Änderung der
Perspektive: Wir müssen die einzelnen Systeme, also Bildung, Soziales,
Gesundheit und andere, nicht mehr nur in und für sich alleinstehend
weiterentwickeln, sondern deren gemeinsamen Möglichkeiten konsequent vom
Kind, vom Jugendlichen und deren Familien aus denken. So kann man zugleich
Bedarfslücken schließen und Doppelstrukturen reduzieren.

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