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Sichere Kunststoffbauteile schneller entwickeln: Fraunhofer LBF bietet Datenbank für Lebensdauerprognosen

Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit
LBF in Darmstadt macht die Lebensdauer hochbelasteter Kunststoffbauteile
früher und sicherer berechenbar. Grundlage ist eine
Schwingfestigkeitsdatenbank für thermoplastische Kunststoffe. Sie zeigt,
wie Material, Herstellung, Geometrie, Temperatur und Belastung das
Ermüdungsverhalten bestimmen. Unternehmen können dadurch
Kunststoffbauteile bereits früh im Entwicklungsprozess fundiert bewerten,
Entwicklungsrisiken gezielt reduzieren und Entwicklungszeiten verkürzen.

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Weniger Pestizide, mehr Artenvielfalt

Chemische Pflanzenschutzmittel sind laut Umweltbundesamt ein wesentlicher
Grund für den Rückgang der Artenvielfalt in Agrarlandschaften. Deshalb
haben in der Förderinitiative „Pestizidvermeidung“ der Deutschen
Bundesstiftung Umwelt (DBU) elf seitens der DBU geförderte Projekte neue
Methoden für Ackerbau mit möglichst wenigen Chemikalien entwickelt. Das
Freiburger Öko-Institut hat die vielversprechendsten Lösungen
herausgearbeitet – ebenfalls mit DBU-Förderung in Höhe von rund 220.000
Euro.

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Erste Schritte nach einem Todesfall Symbolbild pexels

Erste Schritte nach einem Todesfall: Was Angehörige jetzt wissen müssen

Nach einem Todesfall sind vor allem drei Schritte wichtig: Ein Arzt muss den Tod feststellen und den Totenschein ausstellen, anschließend sollten Sie innerhalb von etwa ein bis zwei Tagen ein Bestattungsunternehmen kontaktieren, und schließlich sind die nötigen Unterlagen zusammenzustellen. Wer weiß, welche Aufgaben in welcher Reihenfolge anstehen, kann sich in dieser schwierigen Phase besser orientieren, unnötigen Stress vermeiden und mehr Raum für die eigentliche Trauer behalten.

Die ersten Stunden nach dem Tod: Arzt, Totenschein, Bestatter

Verstirbt ein Mensch zu Hause, muss zunächst eine Ärztin oder ein Arzt gerufen werden, die oder der den Tod offiziell feststellt und den Totenschein ausstellt. Erst danach darf der Leichnam bewegt werden. Geschieht der Tod im Krankenhaus, Pflegeheim oder Hospiz, übernimmt dort das medizinische Personal diesen Schritt automatisch.

Im Anschluss sollten Sie innerhalb von etwa ein bis zwei Tagen ein Bestattungsunternehmen kontaktieren.

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