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Riexinger warnt vor Instrumentalisierung des Terroranschlags von Paris

Bernd RiexingerDer Vorsitzender der Linkspartei Bernd Riexinger hat davor gewarnt, den Terroranschlag auf die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" zu instrumentalisieren und anti-islamische Ängste zu schüren. "Hass hilft uns nicht weiter, weder von der einen noch der anderen Seite", sagte Riexinger in einem Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland". Der Anschlag von Paris sei furchtbar und entsetzlich. Die Menschen in Frankreich und Europa müssten nun "in ihrer Trauer zusammen stehen und in ihrer Verantwortung für ein friedliches Miteinander aller Menschen", so der Linke-Politiker.

(ots) / Bild: DIE LINKE Nordrhein-Westfalen (CC BY-SA 2.0)

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Lafontaine fordert neue Russland-Politik

Oskar LafontaineOskar Lafontaine kritisiert die Russland-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die einseitige Osterweiterung der NATO stelle einen Wortbruch des Westens dar und habe zur gegenwärtigen Ukraine-Krise geführt, schreibt der Vorsitzende der Linksfraktion im saarländischen Landtag in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung ''junge Welt''. Notwendig sei eine Ost- und Entspannungspolitik, ''die sich an der erfolgreichen Außenpolitik Willy Brandts orientiert'', fordert Lafontaine pünktlich zum Berlin-Besuch des ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk.

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Union sieht für FDP ''alle Chancen, auf das Spielfeld zurückzukehren''

Nachrichten aus der ZeitungUnions-Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer sieht für die FDP "noch alle Chancen, aufs bundespolitische Spielfeld zurückzukehren". In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der CDU-Politiker, er hätte die Liberalen gern als potenziellen Koalitionspartner behalten. Die FDP habe es aber selbst in der Hand, verloren gegangenes Vertrauen mit überzeugenden Konzepten zurückzugewinnen.

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Grexit: Borjans attackiert Merkel

Merkel wegen Grexit in der KritikNRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hat Angela Merkel wegen der Grexit-Debatte attackiert. "Ich finde bedauerlich, dass die Kanzlerin insbesondere vor Wahlen im In- und Ausland aus erkennbar innenpolitischen Erwägungen immer wieder Irritationen unter den europäischen Partnern in Kauf nimmt, die am Ende enormen Schaden anrichten können", sagte Walter Borjans in einem Interview der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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