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Terroranschläge gegen Juden alarmieren EU-Kommission

Aktuelle NachrichtenDie EU-Kommission hat sich vor dem Hintergrund der jüngsten Terror-Anschläge besorgt über die Lage der Juden in Europa geäußert. "Was mich wirklich um den Schlaf bringt, ist, dass sich jetzt die Juden in Europa wieder Sorgen um ihre Sicherheit machen müssen", sagte Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. Die EU werde scheitern, "wenn eine Gemeinschaft sich hier bei uns nicht mehr zu Hause fühlt", führte er weiter aus. "Dann haben wir den wichtigsten Grundgedanken Europas verraten."

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Junge Union spricht sich für ein Einwanderungsgesetz aus

Nachrichten zum EinwanderungsgesetzDie Nachwuchsorganisation der CDU/CSU Junge Union hat sich hinter die umstrittene Initiative des CDU-Generalsekretärs gestellt. "Es ist gut, dass Peter Tauber die Debatte über die Zukunft der Zuwanderung jetzt angestoßen hat", erklärte JU-Bundesvorsitzender Paul Ziemiak gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Angesichts von 1,2 Millionen Zuzügen im vergangenen Jahr reiche es nicht, über den Missbrauch von Sozialsystemen in der EU, über Armutsflüchtlinge aus Nordafrika und die Gewährung von Asyl zu sprechen.

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Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Volker Kauder (CDU), den Satz des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff "Der Islam gehört auch zu Deutschland" nicht zu eigen machen. Er halte es mit Bundespräsident Joachim Gauck, sagte Kauder dem "Tagesspiegel" und sage: "Mir sind die Menschen wichtig. Die Muslime gehören zu Deutschland."

(ots)

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DGB fordert Mütterrente und Rente mit 63 auch für Beamte

DGBDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) drängt darauf, auch Beamte von der Mütterrente und der Rente mit 63 profitieren zu lassen. "Wir fordern die adäquate Übertragung des Rentenpakets auf die Beamten", sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack dem Berliner "Tagesspiegel". Es könne nicht angehen, dass "der Staat einerseits die Wirkungsgleichheit bei Verschlechterungen hochhält, sie bei Verbesserungen aber als unberechtigte Forderung abtut".

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