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OSZE-Mission in der Ukraine braucht robustes Mandat

Elmar BrokAnstelle einer neuen internationalen Mission für die Ostukraine hat der EU-Außenpolitiker Elmar Brok (CDU) gefordert, die bestehende OSZE-Mission drastisch aufzustocken. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Europaparlament: "Die OSZE-Mitarbeiter brauchen ein robusteres Mandat und müssen sich besser schützen zu können, wenn sie die Einhaltung der Waffenruhe prüfen."

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Mehrheit der Deutschen findet Auftreten von Tsipras & Varoufakis ''unverschämt''

Deutsche halten Grexit für ungefährlichDer griechische Ministerpräsident Tsipras und sein Finanzminister Varoufakis sind in der Euro-Krisendiplomatie mit einem betont konfrontativen Verhandlungsstil aufgefallen. Wie finden das die Deutschen? Und wer muss sich bewegen, damit die Krise doch noch gelöst werden kann? In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage kritisieren die meisten Deutschen das Auftreten des griechischen Ministerpräsidenten und seines Finanzministers. 52 Prozent der Befragten halten den Auftritt des Duos für "unverschämt", 41 Prozent eher für "naiv". Aber es gibt auch Verständnis für die beiden Euro-Revoluzzer: Immerhin 25 Prozent der Deutschen halten deren Vorgehen für "strategisch geschickt", und 13 Prozent der Befragten geben zu, die Chuzpe der beiden "insgeheim zu bewundern".

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Friedrich warnt vor ''faulem Kompromiss'' mit Griechenland

Hans-Peter FriedrichHans-Peter Friedrich (CSU), hat davor gewarnt, mit der griechischen Regierung auf der Basis ihres am Donnerstag eingereichten Antrags über eine Verlängerung der Milliardenhilfen zu verhandeln. "Wenn jetzt ein fauler Kompromiss geschlossen wird, werden die Reformprozesse in anderen Ländern zum Erliegen kommen, und Europa wird bitteren Zeiten entgegengehen", sagte Friedrich dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel".

Bild: blu-news.org (CC BY-SA 2.0)

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TTIP-Streit in der SPD Ausdruck von Orientierungslosigkeit

Für den Politikwissenschaftler Matthias Micus zeigt der SPD-interne Streit über die Freihandelsabkommen Ceta und TTIP die Orientierungslosikeit der Genossen. "Die SPD weiß nicht mehr, welches Ziel sie auf welchem Weg für welche Gesellschaftsgruppen erreichen will", schreibt Micus in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tgeszeitung "neues deutschland". Vor allem die Adressaten sozialdemokratischer Politik seien nicht mehr klar auszumachen.

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