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Pistorius ruft in Flüchtlingsfrage zu bundesweitem Kraftakt auf

Aus den NachrichtenTrotz Anschlägen auf Flüchtlingsheime und zunehmender Hetze sieht Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius keine neue Qualität rechter Gewalt. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der SPD-Politiker, von Terrorismus könne man in diesem Zusammenhang nicht sprechen. Zwar gebe es in Deutschland ein fremdenfeindliches Potenzial, das mit klassischer Politik nicht erreichbar sei. Andere Kritiker der Asylpolitik seien aber lediglich "besorgt, weil sie merken, dass wir offenkundig ungelöste Probleme im Land haben". Bekomme die Politik die Lage in den Griff, "würde dieser Anteil des Unmuts schnell entfallen", sagte der Minister.

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CDU-Wirtschaftsrat fordert zentrale Vergabe von Investitionen in Straßen und Brücken

Der CDU-Wirtschaftsrat fordert eine zentrale Vergabe von Bundesmitteln, die in Straßen und Brücken fließen sollen. Damit wollen die CDU-Wirtschaftspolitiker die vielfach beklagte Ungleichbehandlung der Länder beenden, berichtet die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). Das Blatt beruft sich auf eine Erklärung von Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats.

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Hofreiter fordert Machtwort der Kanzlerin gegen Fremdenhass

Anton HofreiterAngesichts vermehrter Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland hat der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anton Hofreiter, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Einschreiten aufgefordert. "Frau Merkel fällt dadurch auf, dass sie keine klaren Worte findet", sagte Hofreiter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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