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Regional

Duisburg, Zeugnissprechstunde: Unkomplizierte Hilfe ohne Anmeldung

Zeugnisse können für viele Familien eine schwierige Zeit sein. Pünktlich zum
Schulende rund um die Sommerferien bieten die Schulpsychologische
Beratungsstelle und das Institut für Jugendhilfe in Duisburg deshalb eine
offene „Zeugnissprechstunde“ für Schülerinnen und Schüler sowie deren
Eltern an. Die kostenfreie und vertrauliche Beratung findet an mehreren
Terminen im Juli am Campus Marxloh statt.

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Studierende im Einsatz für Kinder- und Jugendstiftung Praxisnahes BWL-Studium an der FH Dortmund

Wie praxisnah das Studium der Betriebswirtschaft sein kann, zeigt ein aktuelles Projekt an der Fachhochschule Dortmund: Sechs Studierende organisieren in diesem Jahr den Kinder- und Jugendpreis, den die „Kinder- und Jugendstiftung Generalkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder“ bereits zum dritten Mal vergibt.

Wie erreicht man junge Leute, die sich für ihre Mitmenschen einsetzen und damit das Gemeinwohl stärken? Das ist eine der Herausforderungen, mit denen sich das studentische Projektteam seit März beschäftigt. Die Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaft befinden sich in unterschiedlichen Semestern und hatten sich für die Teilnahme an dem Managementprojekt, einem Vertiefungsmodul auf freiwilliger Basis, erfolgreich am Fachbereich Wirtschaft beworben.

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PETA zeichnet die vegan-freundlichsten Hochschulmensen Deutschlands 2026 aus , Mensa Rote Bete des Akademischen Förderungswerks Bochum erreicht Spitzenplatz

Die pflanzliche Ernährung ist an deutschen Hochschulen angekommen. Im Mensa-Ranking der Tierrechtsorganisation PETA erreichten in diesem Jahr 35 von 57 bewerteten Hochschulmensen und Studierendenwerken die Gold-Kategorie. Das zeigt: Vegane Angebote gehören an vielen Universitäten inzwischen zum gastronomischen Standard. Die Mensa Rote Bete des Akademischen Förderungswerks Bochum erzielt dabei die Spitzenplatzierung: Mit 100 von 100 möglichen Punkten teilt sie sich gemeinsam mit der Mensa TU Veggie 2.0 des StudierendenWERKs Berlin den bundesweit ersten Platz.

„Immer mehr Hochschulen erkennen, dass pflanzliche Verpflegung nicht nur den Tieren zugutekommt, sondern auch Klima und Umwelt schont und den Bedürfnissen vieler Studierender gerecht wird“, so Tobias Schaylo, Senior Corporate Engagement Manager bei PETA. „Besonders erfreulich ist, dass zahlreiche Mensen vegane Gerichte inzwischen selbstverständlich in ihr Angebot integrieren und deren Ausbau strategisch vorantreiben.“

Vollständig veganes Konzept überzeugt auf ganzer Linie
Mit der Mensa Rote Bete nimmt das Akademische Förderungswerk Bochum innerhalb der deutschen Hochschulgastronomie eine Sonderrolle ein. Mit ihrem konsequent pflanzlichen Konzept zeigt sie, wie erfolgreich moderne Hochschulgastronomie ohne Produkte tierischen Ursprungs umgesetzt werden kann. Die Einrichtung erreichte die Höchstwertung von 100 Punkten und zählt damit zu den vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands. Besonders positiv bewertet wurden das vollständig vegane Speisenangebot, die hohe Angebotsvielfalt, die regelmäßigen Aktionswochen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung des Angebots durch neue Gerichte und den Ausbau veganer Backwaren. Die Mensa Rote Bete macht vegane Verpflegung für Studierende sichtbar, zugänglich und selbstverständlich.

Neues Bewertungssystem
Für das Hochschul-Mensa-Ranking 2026 hat PETA ihr Bewertungssystem weiterentwickelt und auf vier zentrale Kriterien fokussiert. So konnten die teilnehmenden Mensen ihre Angaben einfacher erfassen und die Ergebnisse noch besser verglichen werden. Bewertet wurden das vegane Speisenangebot, die Preisgestaltung, Transparenz und Kennzeichnung sowie erstmalig die Zukunftsstrategie der Einrichtungen. Die Bewertung erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten. Zusätzlich wurden die Ergebnisse in die Kategorien Gold, Silber und Bronze unterteilt.

Pflanzliche Angebote werden immer mehr zum Standard
Die Ergebnisse zeigen eine erfreuliche Entwicklung: 35 Einrichtungen erreichten die Gold-Kategorie, 19 die Silber-Kategorie und drei die Bronze-Kategorie. Viele Hochschulmensen bieten inzwischen täglich mehrere vegane Gerichte an, kennzeichnen pflanzliche Optionen klar und schaffen Preisvorteile gegenüber nicht-veganen Gerichten. Zahlreiche Studierendenwerke setzen zudem auf Aktionswochen, neue Rezeptentwicklungen und langfristige Ausbaupläne.

Eine aktuelle Studie zeigt zudem, dass pflanzliche Gerichte besonders häufig gewählt werden, wenn sie als Standardoption angeboten werden. Werden Gerichte mit tierischen Produkten nur auf Nachfrage ausgegeben, entscheiden sich Studierende in der überwiegenden Mehrheit der Fälle für die pflanzliche Variante. [1]

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.

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