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Wohnen

Worauf sollte man bei der Auswahl von Terrassentüren achten?

Terrassentüren gehören zu den Bauelementen, die Funktionalität und Ästhetik miteinander verbinden. Sie sind verantwortlich für den Lichteinfall, den Nutzungskomfort sowie für Wärme- und Schalldämmung. In der Praxis bedeutet das: Eine falsche Wahl macht sich schnell bemerkbar – sowohl bei den Energiekosten als auch im täglichen Gebrauch. Wie lassen sich typische Fehler vermeiden?

Terrassentüren – welche Parameter sind entscheidend?

Auf den ersten Blick ähneln sich viele Modelle, doch die Unterschiede liegen in den technischen Details. Genau diese bestimmen Langlebigkeit und Komfort.

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PVC, Aluminium oder Holz - welche Fenster aus Polen eignen sich am besten für ein modernes Haus?

Die Wahl der Fenster gehört zu den Entscheidungen, die einen direkten Einfluss auf den Wohnkomfort, die Energieeffizienz und die Ästhetik eines Hauses haben. In der modernen Architektur analysieren Investoren zunehmend nicht nur technische Parameter, sondern auch das Material, aus dem die Fenster hergestellt sind.

Auf dem europäischen Markt erfreuen sich besonders Fenster aus Polen großer Beliebtheit. Dank moderner Produktionstechnologien und wettbewerbsfähiger Preise werden sie sowohl von privaten Bauherren als auch von Entwicklern häufig gewählt. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Welches Material eignet sich am besten für ein modernes Haus?

Fenster aus Polen für moderne Häuser - was beeinflusst die Materialwahl?

Moderne Architektur stellt konkrete Anforderungen an Fenster. Neben dem Design spielen auch Wärmedämmung, Langlebigkeit und die Möglichkeit großer Verglasungen eine wichtige Rolle.

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Geleaktes Klimaschutzprogramm: Gute Ansatzpunkte, fehlende Ergebnisse

Das kürzlich geleakte Klimaschutzprogramm der Bundesregierung liest sich ganz anders als das Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz -so Jutta Maria Betz, Vorstand des Deutschen Energieberater-Netzwerkes (DEN) e.V. "Es nimmt den Klimaschutz ernst. Das sind erst einmal gute Neuigkeiten -auch für unsere Branche. Diese wird als "klimarelevantes Berufsfeld" identifiziert und soll über ein gestärktes Berufsbild gefördert werden. Das begrüßen wir." Dennoch reichen die vorgeschlagenen Instrumente nicht aus: Deutschland wird mit diesem Programm seine Ziele verfehlen, kann die Klimaneutralität bis 2045 abschreiben. Die deutsche Umwelthilfe hat bereits angekündigt, eine Klage anzustreben, sollte der Entwurf bis Ende März nicht deutlich überarbeitet werden. Bis jetzt standen die Gerichte, das Bundesverfassungsgericht und zuletzt auch das Verwaltungsgericht Leipzig, immer eindeutig hinter dem Klimaschutz und dem Recht von jungen Menschen auf ein sicheres Leben. 

Unsere Gedanken zu den konkret genannten Vorschlägen -auch im Licht des Eckpunktepapiers zum GMG- finden Sie in unserer vollständigen Pressemitteilung zum geleakten Klimaschutzprogramm.

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Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG): Zukunftsfähige Politik sieht anders aus

Deutsches Energieberater-Netzwerk sieht Einigung der Koalition kritisch

Offenbach, 26.02.2026 - Die Koalition hat gestern ein Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) veröffentlicht und damit neue Regelungen für den Einbau von Heizungen, für die Wärmeversorgung angekündigt. Demnach wird die sogenannte "65% - Regel" gestrichen. Wer nun in eine neue Heizung investieren muss, ist nicht mehr verpflichtet, auf einen klimafreundlichen Betrieb zu achten, kann auch auf mehrheitlich fossile Brennträger zurückgreifen. Öl- und Gasheizungen können wieder eingebaut werden. Sie sollen -so sieht es das Eckpunktepapier vor- ab 2029 mit einem zunehmenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe betrieben werden. Die Koalitionäre sprechen von einer "Bio-Treppe". Sie soll den Weg in eine klimaneutrale Wärmeversorgung ermöglichen. Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. sieht das kritisch.

"Hier wird über einen kurzsichtigen Freiheitsbegriff, über ein merkwürdiges Verständnis von Technologieoffenheit etwas verkauft, das sich eigentlich nicht rechtfertigen lässt, nämlich ein Totalangriff auf das Klima", so Jutta Maria Betz, Vorstand des DEN. Sie erinnert daran, dass der Gebäudesektor seit Jahren seine Einsparziele verfehlt, dass die Wärmeversorgung -so die Uni Köln- rund 15 Prozent der deutschen Emissionen verursacht. Gerade deshalb sei der Handlungsdruck enorm. Wie sollen tragfähige Investitionen ermöglicht und die Resilienz Deutschland gestärkt werden, wenn die Regierung Abhängigkeiten von fossilen Brennträgern bewusst pflegt? Erst 2030 möchten die Koalitionäre nachsteuern - bis dahin werden viele neue klimaschädliche Heizungen Emissionen in die Höhe treiben, Emissionen, die über Jahrtausende in der Atmosphäre verbleiben.

Weiterlesen unter https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/pressemitteilung-03-2026/

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