Zweites Vernetzungstreffen verspricht produktive Zusammenarbeit Gemeinsam mit Hochschulen dem Fachkräftemangel begegnen
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Die Tücken der Planung: was Bauherren beim Hausbau oft vergessen
Der Entschluss zum Hausbau ist der Beginn eines aufregenden Projekts, das oft mit viel Enthusiasmus und der Visualisierung des fertigen Traumhauses verbunden ist. Man konzentriert sich auf die großen Entscheidungen: den Grundriss, die Fassade, die Dachform. Diese offensichtlichen Punkte sind aber nur die halbe Miete.
In der Praxis zeigt sich, dass gerade die vielen kleinen, unsichtbaren oder vermeintlich unwichtigen Details am Ende über das Budget, den Zeitplan und die Nerven der Bauherren entscheiden. Es sind die vergessenen Posten und die unterschätzten Aufwände, die das Bauprojekt teurer und komplizierter machen als erwartet.
Werden diese Aspekte in der frühen Planungsphase übersehen, führen sie später fast unweigerlich zu kostspieligen Nachträgen oder zeitlichen Verzögerungen. Niemand möchte kurz vor dem Einzug feststellen, dass der Keller nicht ausreichend entwässert wurde oder wichtige Anschlüsse fehlen.
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Teppiche in den Größen 200 x 300 und größer: die besten Größen für Wohnzimmer, Schlafzimmer und Esszimmer
Die Wahl des richtigen Teppichs kann einen Raum verwandeln und ihm Wärme, Stil und Persönlichkeit verleihen. Insbesondere Teppiche in den Größen 200 x 300 cm und größer sind eine ausgezeichnete Wahl für Wohnzimmer, Schlafzimmer und Esszimmer.
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Energie sparen durch weiches Wasser: Warum Kalk mehr kostet, als viele denken
Kalkablagerungen sind in vielen deutschen Haushalten ein unterschätztes Problem. Während der erhöhte Verbrauch von Waschmittel oder der verstopfte Duschkopf im Alltag eher ärgerlich sind, schädigt hartes Wasser im Hintergrund Heizungsanlagen und elektrische Geräte weitaus gravierender. Die Folge: Steigende Energiekosten und ein höherer Wartungsbedarf, den viele erst bemerken, wenn die Technik bereits nachlässt. Wer genauer hinsieht, erkennt: Hinter der Kalkschicht steckt ein erheblicher Kostenfaktor, der sich durch die richtige Wasserqualität deutlich senken lässt.
Kalk als Kostenfaktor: Wie Ablagerungen Heizsysteme und Geräte ineffizient machen
Kalk entsteht, wenn hartes, also calciumhaltiges Wasser erhitzt wird. Die typischen weißen Ablagerungen setzen sich nicht nur auf Armaturen und Fliesen ab, sondern vor allem im Innern von Heizstäben, Wärmetauschern oder Boilern. Was zunächst harmlos aussieht, entpuppt sich mit der Zeit als ernstzunehmendes Energieproblem. Schon wenige Millimeter Kalk genügen, um den Wirkungsgrad einer Heizung spürbar zu senken. Die Geräte müssen mehr leisten, um dieselbe Heizleistung zu bringen.
Die Deutsche Energie-Agentur schätzt, dass ein Millimeter Kalkschicht bereits den Energieverbrauch um bis zu sieben Prozent ansteigen lassen kann. Bei dicken Ablagerungen, wie sie bei jahrzehntelang unbehandeltem Wasser entstehen, klettern die Zahlen schnell in den zweistelligen Bereich.
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