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Geleaktes Klimaschutzprogramm: Gute Ansatzpunkte, fehlende Ergebnisse

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Das kürzlich geleakte Klimaschutzprogramm der Bundesregierung liest sich ganz anders als das Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz -so Jutta Maria Betz, Vorstand des Deutschen Energieberater-Netzwerkes (DEN) e.V. "Es nimmt den Klimaschutz ernst. Das sind erst einmal gute Neuigkeiten -auch für unsere Branche. Diese wird als "klimarelevantes Berufsfeld" identifiziert und soll über ein gestärktes Berufsbild gefördert werden. Das begrüßen wir." Dennoch reichen die vorgeschlagenen Instrumente nicht aus: Deutschland wird mit diesem Programm seine Ziele verfehlen, kann die Klimaneutralität bis 2045 abschreiben. Die deutsche Umwelthilfe hat bereits angekündigt, eine Klage anzustreben, sollte der Entwurf bis Ende März nicht deutlich überarbeitet werden. Bis jetzt standen die Gerichte, das Bundesverfassungsgericht und zuletzt auch das Verwaltungsgericht Leipzig, immer eindeutig hinter dem Klimaschutz und dem Recht von jungen Menschen auf ein sicheres Leben. 

Unsere Gedanken zu den konkret genannten Vorschlägen -auch im Licht des Eckpunktepapiers zum GMG- finden Sie in unserer vollständigen Pressemitteilung zum geleakten Klimaschutzprogramm.