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Gesundheit

Lange fit und selbstständig: Industrie und Wissenschaft entwickeln Gesundheitsassistenten der Zukunft

Gesundheit und Wohlbefinden permanent an der Raumluft erkennen, Bettlaken,
die über Schlaf und Gesundheit wachen, intelligente Hörhilfen:
Internationale Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln im
Forschungsprojekt „SensorTech4Health 2030“ neuartige
Gesundheitsassistenten. Als Teil einer Smart Home-Umgebung oder diskret am
Körper getragen sollen sie die Gesundheit im Blick halten und
Lebensqualität fördern. Vor dem Hintergrund der alternden Gesellschaft und
hoher Pflegekosten ist das Ziel, Selbstständigkeit und Fitness durch
Prävention lange zu erhalten. Bosch Sensortec koordiniert das Projekt, das
nationale Ministerien im EUREKA-Cluster Xecs mit 15 Millionen Euro
fördern.

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Gesund schlafen für Herz und Gefäße: Worauf ist zu achten?

Gestörter Schlaf, zu wenig und zu viel davon schädigt dauerhaft unsere
Gesundheit sowie Herz und Kreislauf. Was macht einen gesunden Schlaf aus
und wie kann das gelingen? Ein Herzspezialist hat hilfreiche Tipps
Ratgeber für gesundes Schlafen und Tipps zur Optimierung der
Schlafqualität in den sozialen Medien stehen derzeit hoch im Kurs.

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Ultraschall gegen Zittern: Moderne Therapie kann Tremor lindern – ganz ohne Hautschnitt

Ein Glas Wasser zum Mund führen, eine Nachricht auf dem Smartphone
schreiben oder die eigene Unterschrift leisten: Was für die meisten
Menschen selbstverständlich ist, wird für Menschen mit starkem Tremor oft
zur täglichen Herausforderung. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass
Ultraschall heute nicht nur zur Diagnostik eingesetzt wird, sondern auch
zur Behandlung neurologischer Erkrankungen. Mit dem MR-gesteuerten
fokussierten Ultraschall (MRgFUS) steht ausgewählten Patientinnen und
Patienten mit schwerem Tremor eine moderne Therapieoption zur Verfügung,
die ohne Hautschnitt und ohne Implantate auskommt. Darauf weist die
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. hin.

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DGNI Pflege- und Therapiepreis 2026 für „Familienzentrierte Pflege” auf Neuro-Intensivstation Erlangen

Die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) hat
im Rahmen ihrer diesjährigen Jahrestagung ANIM 2026 in Dortmund wieder
Preise für außergewöhnliche Leistungen in diesem Bereich vergeben. Die
Neuro-Intensivstation des Uniklinikums Erlangen erhielt den DGNI Pflege-
und Therapiepreis für die erfolgreiche Einführung und nachhaltige
Umsetzung der “Familienzentrierten Pflege”. Das Team entwickelte seit 2023
ein umfassendes Konzept, das Angehörige als zentrale Ressource in den
Pflegeprozess einbindet. Jacqueline McFarland, Erlangen, nahm den DGNI
Pflege- und Therapiepreis bei der feierlichen Preisverleihung entgegen. Im
Interview gibt sie aktuelle Einblicke.

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