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Gesundheit

Warum Neurodermitis das Asthma-Risiko erhöht

Studie der FAU rückt eine bestimmte Gruppe von Immunzellen als Bindeglied
in den Fokus
Menschen mit einer Neurodermitis entwickeln im Laufe der Zeit häufig
zusätzlich ein allergisches Asthma. Der Grund dafür ist noch weitgehend
unklar. Zwei Publikationen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-
Nürnberg (FAU) rücken nun bestimmte Immunzellen als Verantwortliche in den
Fokus, die basophilen Granulozyten.

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Prävention wirkt: Neue Kampagne zeigt, wie wir unser Gehirn länger gesund halten können

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Hirnstiftung
haben heute auf dem Neurologiekongress den Startschuss für eine gemeinsame
Aufklärungskampagne zu Demenz, Parkinson und Schlaganfall gegeben. Unter
www.praevention-wirkt.de finden Interessierte wissenschaftlich fundierte
Informationen, bewegende Geschichten von Betroffenen und alltagstaugliche
Empfehlungen. Die zentrale Botschaft lautet: Für Prävention ist es nie zu
früh und nie zu spät.

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„Gemeinsam. Jetzt erst recht!“ – Kampagne zum Welt-Aids-Tag setzt Zeichen gegen Ausgrenzung

Mit dem Motto „Gemeinsam. Jetzt erst recht!“ würdigt die diesjährige Welt-
Aids-Tags-Kampagne Personen, die sich in besonderer Weise für Menschen mit
HIV einsetzen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, die Deutsche
AIDS-Stiftung und die Deutsche Aidshilfe wollen damit ein Zeichen der
Solidarität und Ermutigung setzen – auch angesichts der Krise bei den
globalen Maßnahmen gegen HIV/Aids. In Deutschland leben etwa 100.000
Menschen mit HIV. Dank der medizinischen Versorgung können sie leben wie
andere auch, Diskriminierung ist aber noch immer weit verbreitet.

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Diabetes und Zyklus: Automatisierte Insulinabgabe gleicht nicht alles aus

In der zweiten Zyklushälfte wirkt Insulin bei vielen Frauen mit
Typ-1-Diabetes weniger stark: Sie benötigen mehr Insulin, um ihre
Blutzuckerwerte im Zielbereich zu halten. Eine Beobachtungsstudie mit 77
Frauen und 380 Menstruationszyklen zeigt, dass in dieser Phase trotz
automatisierter Insulinabgabe sowohl die tägliche Insulinmenge als auch
die durchschnittlichen Blutzuckerwerte höher waren (1). Die individuellen
Muster unterschieden sich jedoch deutlich. Was dies für die Behandlung
bedeutet, erläuterte Dr. Martina Rothenbühler auf der Vorab-
Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zur Diabetes
Herbsttagung 2026.

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