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Lungenkrebs-Früherkennung: Hausärzte, Internisten und Pneumologen als Lotsen gefragt

Hausärzte, niedergelassene Internisten und Pneumologen sind die
entscheidenden Lotsen, damit Menschen mit langjähriger Rauchgeschichte von
der neuen Lungenkrebs-Früherkennung profitieren. Zum Welt-Lungenkrebstag
am 1. August ruft die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und
Beatmungsmedizin (DGP) dazu auf, mögliche Teilnehmer im Praxisalltag aktiv
anzusprechen. Denn das Screening kann die Chance auf eine frühe und
potenziell heilende Behandlung eröffnen.

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Uniklinikum baut Expertise für hochkomplexe Aorten-Eingriffe aus

Spezialisierte Gefäßchirurgie ermöglicht schonende Behandlung in komplexen
und akuten Fällen. Behandlungserfolg durch enge interdisziplinäre
Zusammenarbeit mit Herzchirurgie, Radiologie und Anästhesiologie.
Langzeitnachsorge lässt erneute Erkrankungen frühzeitig erkennen und
behandeln.

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Erste Hilfe im Alltag Symbolbild pexels

Erste Hilfe im Alltag: Warum ein griffbereites Mini-Notfallset am Schlüsselbund entscheidend sein kann

Ein Mini-Erste-Hilfe-Set am Schlüsselbund schließt eine wichtige Lücke: Es macht in den ersten Sekunden eines Notfalls einfache Maßnahmen wie eine hygienische Atemspende oder einen Handschuhwechsel möglich, noch bevor jemand einen größeren Verbandkasten holt. Denn Notfälle kündigen sich selten an – ein Sturz auf dem Radweg, eine Schnittwunde in der Büroküche, ein Beinahe-Ersticken beim Mittagessen. Wer nichts griffbereit hat, verliert wertvolle Zeit.

Kompakte Lösungen, die dauerhaft am Körper oder Schlüsselbund mitgeführt werden, ergänzen daher klassische Erste-Hilfe-Koffer und betriebliche Verbandskästen genau dort, wo diese nicht abgedeckt sind: in den ersten Momenten, bevor überhaupt jemand zum nächsten Schrank läuft.

Warum Erste Hilfe im Alltag oft zu spät beginnt

Rettungsdienste in Deutschland benötigen je nach Region und Verkehrslage im Durchschnitt einige Minuten, bis sie am Einsatzort eintreffen. In dieser Zeit hängt es von den Menschen vor Ort ab, ob eine betroffene Person stabilisiert wird. Die sogenannte Rettungskette beginnt nicht beim Notarzt, sondern beim ersten Umstehenden, der den Notruf wählt und erste Maßnahmen einleitet.

Häufig scheitert es dabei nicht am Wissen, sondern an der Ausrüstung. Viele Menschen haben zwar einen Erste-Hilfe-Kurs besucht, doch im entscheidenden Moment fehlt eine Beatmungshilfe oder ein Paar Einmalhandschuhe, um hygienisch sicher eingreifen zu können. Ein Mini-Set am Schlüsselbund schließt genau diese Lücke, ohne im Alltag zu stören.

Hinzu kommt: Viele Erste-Hilfe-Kurse liegen Jahre zurück, und ohne Auffrischung verblassen praktische Handgriffe schnell aus dem Gedächtnis. Wer zusätzlich ein einsatzbereites Hilfsmittel bei sich trägt, muss sich in der Stresssituation nicht erst erinnern, wo Handschuhe oder eine Beatmungshilfe zu finden sind – das Set liegt bereits am Schlüsselbund und signalisiert durch seine Anleitung sofort die nächsten Schritte.

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