Selten ist nicht gleich unbedeutend
Zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar rücken Krankheiten in den
Fokus, die jede für sich selten sind, in der Summe jedoch viele Familien
betreffen. An der Universität Bielefeld erforschen mehrere Arbeitsgruppen
Formen von seltenen Erkrankungen, speziell sogenannte lysosomale
Speichererkrankungen. Die Bielefelder Forschungserkenntnisse eröffnen neue
Perspektiven, auch für Volkskrankheiten wie Parkinson oder Demenz.
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