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Vermischtes

PFAS-Nachweis in 15 Minuten: BAM entwickelt Sensorsystem für schnelle Vor- Ort-Analysen

PFAS sind Ewigkeitschemikalien, die sich in der Umwelt
kaum abbauen. Sie gelangen in Böden und Gewässer, reichern sich in
Pflanzen, Tieren und Menschen an und können gesundheitsschädlich sein.
Bislang war ihr Nachweis kompliziert, teuer und nur im Labor möglich – zu
langsam für eine schnelle Reaktion. Forscher*innen der Bundesanstalt für
Materialforschung und -prüfung (BAM) haben jetzt ein kompaktes
Sensorsystem entwickelt, das PFAS direkt vor Ort in wässrigen Proben
erkennt – schnell, zuverlässig und kostengünstig.

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Forschungsprojekt an der HfWU zur Torfminderung im Hobbygartenbau weiter gefördert

Das Verbundvorhaben HOT2, aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Modell-
und Demonstrationsvorhaben "HOT – Hobbygartenbau ohne Torf" wird weiter
vom Bund gefördert. Das Projektkonsortium von der Hochschule für
Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), der Hochschule
Weihenstephan-Triesdorf und der Fachhochschule Erfurt arbeitet ab Januar
2026 weiter an der Forschung zur Torfminderung im Hobbygartenbau.

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Cybersicherheit 2026, Prognosen und ein Entwurf für das kommende Jahr

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass das Jahr 2026 quasi schon ungeduldig an der Haustür klingelt? Während wir noch gemütlich unsere Currywurst in Bochum im Bermuda3Eck genießen und uns fragen, ob der VfL am Wochenende punktet, wetzen in den dunklen Ecken des Internets die digitalen Bösewichte bereits ihre Messer. 

Wenn der Toaster schlauer ist als der Administrator

Die digitale Landschaft gleicht immer mehr einem riesigen Katz-und-Maus-Spiel. Während Gesetzgeber versuchen, das Internet in geordnete Bahnen zu lenken, suchen Nutzer ständig nach neuen Wegen der digitalen Selbstbestimmung. Ein prägnantes Beispiel für diesen Drang nach Unabhängigkeit zeigt sich im Freizeitsektor. 

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ZEW-Ökonomin Tabea Bucher-Koenen in Rentenkommission berufen

Am Mittwoch, den 17. Dezember 2025, gab die Bundesregierung die Besetzung
ihrer angekündigten Rentenkommission bekannt. Insgesamt 13 Expertinnen und
Experten sollen bis spätestens Juni 2026 ein Bündel von Maßnahmen
vorschlagen, das das Rentensystem zukunftsfest und generationengerecht
macht.

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