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Vermischtes

PM BIÖG: Einsteigen in den Ausstieg - Bundesweiter Mitmachmonat „Rauchfrei im Mai“ startet – Anmeldung bis 30. April

Viele Raucherinnen und Raucher möchten aufhören – doch oft fehlt der
konkrete Anlass. Der bundesweite Mitmachmonat „Rauchfrei im Mai“ bietet
diesen Startpunkt: Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, der
Bundesdrogenbeauftragte, die Deutsche Krebshilfe und das IFT-Nord rufen
auch 2026 wieder dazu auf, gemeinsam den Rauchstopp zu wagen. Der Auftakt
der Aktion fand heute in Köln mit den Kölner Verkehrs-Betrieben als
Partner statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 30.
April 2026 unter https://www.rauchfrei-im-mai.de möglich.

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Klimapolitik: Unentschiedene entscheiden

Im Rahmen des Horizon Europe-Projekts Capable befragten Forschende im
Sommer 2024 rund 19’000 Menschen aus 13 europäischen Ländern zu 15
konkreten Klimavorlagen. Ziel war es, herauszufinden, wie hoch die
Zustimmung zu den einzelnen Vorlagen ist und welche Faktoren die Meinungen
beeinflussen.

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Expertenkommentar zu Folgen des Kriegs: Putins Regime führt Russland in demografischen Niedergang

Russland steuert auf einen erheblichen und nahezu irreversiblen
Bevölkerungsrückgang zu – angetrieben durch den Krieg und nationalistische
Innenpolitik: So argumentiert der Demograf Dr. Salavat Abylkalikov in
einem Kommentar für das Leibniz-Institut für Ost- und
Südosteuropaforschung. Während der Staat praktisch keine einschlägigen
demografischen Daten mehr publiziert, gehört Abylkalikov zu den wenigen
russischen Forschenden, die sich öffentlich zu dem Thema äußern. Dafür
wird er in Russland politisch verfolgt.

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„Gewalt am Arbeitsplatz darf nicht zur Normalität werden!“

Für Beschäftigte in Notaufnahmen oder im Rettungsdienst, für Lehrkräfte
sowie für viele weitere Berufsgruppen mit engem Kunden- oder
Publikumskontakt gehört Gewalt inzwischen beinahe zum Berufsalltag.
Schätzungen zufolge haben zwischen zehn und 30 Prozent der Beschäftigten
in Deutschland bereits Gewalt am Arbeitsplatz erlebt, sei es in physischer
oder verbaler Form. „Gewalt ist ein zentrales Thema –
branchenübergreifend, besonders jedoch im Gesundheitswesen und im
öffentlichen Dienst. Und die Tendenz ist steigend“, sagt Professor Volker
Harth, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und
Umweltmedizin (DGAUM).

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