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Vermischtes

Polarstern-Neubau: Modell meistert Tests

Bei der Konstruktion der neuen Polarstern sind wichtige Zwischenziele
erreicht. Ein maßstabsgetreues Modell des künftigen Forschungseisbrechers
absolvierte erfolgreich die Versuche im Eiskanal. Damit konnte die
Testreihe des Seegangs- und Eisbrechverhaltens des Rumpfes abgeschlossen
werden. Außerdem bestellte die vom Alfred-Wegener-Institut mit dem Bau
beauftragte Werft TKMS weitere wichtige Komponenten: etwa die
hydroakustischen Systeme sowie das Heizungs-, Lüftungs- und
Klimaanlagensystem für den Forschungseisbrecher. Zusätzlich wurde der
Vertrag über die Lieferung der Bordhelikopter abgeschlossen.

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Energie aus dem Untergrund für die Gebäudetechnik der Zukunft

Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff lehrt seit 1998 im Studiengang Energie-
Ingenieurwesen an der Hochschule Biberach (HBC). Sein Lehrgebiet
Thermodynamik und Simulationstechnik verbindet ingenieurwissenschaftliche
Grundlagen mit anwendungsnaher Energietechnik. Im Zentrum stehen
Energiesysteme für Gebäude und Quartiere: von Wärmepumpen und Wärme  und
Kältetechnik bis hin zu ganzheitlichen Energiekonzepten.

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Kunststoffe aus Reststoffen aus der Landwirtschaft: IfBB präsentiert aktuelle Forschung auf der Hannover Messe 2026

Welche alternativen Rohstoffe können für die Produktion von Kunststoffen
genutzt werden? Dass Reststoffe aus der Landwirtschaft Rohstoffpotenzial
für die Kunststoffe der Zukunft bieten, zeigt das IfBB der Hochschule
Hannover auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April auf dem
Gemeinschaftsstand des MWK in Halle 11, Stand B56. Besuchen Sie uns gern!

Wie können wir nachhaltigere Kunststoffe produzieren? Für biobasierte
Kunststoffe kommen nicht nur eigens dafür angebaute nachwachsende
Rohstoffe zum Einsatz, sondern auch Reststoffe aus der Landwirtschaft und
Industrie haben großes Potenzial.

Mit zwei aktuellen Forschungsprojekten zeigt das IfBB – Institut für
Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe der Hochschule Hannover anhand von
Binsen und Spargelschalen anschaulich, wie wir Reststoffe aus der
Landwirtschaft erfolgreich einsetzen können, um Ressourcen zu sparen, und
wie wir sie gleichzeitig auch gezielt nutzen können, um die Eigenschaften
von Kunststoffen zu beeinflussen.

Im Projekt „I-RoBi“ dienen Binsen als nachhaltiger Rohstoff für Dämm- oder
Füllstoffe für Kunststoffcompounds. I-RoBi entwickelt Aufbereitungs- und
Weiterverarbeitungsmethoden und bietet praxisnahe Anwendungsszenarien, um
die industriellen Nutzungspotenziale deutlich zu machen. Das Ziel ist es,
mit lokal gewonnenen Rohstoffen eine regionale Wertschöpfung zu
etablieren, die auch den Herausforderungen des Klimawandels standhält.

Das Projekt SpaPlast II arbeitet mit Spargel als Reststoff in der
kunststoffverarbeitenden Industrie. Ziel ist eine skalierbare, nachhaltige
Nutzung spargelverstärkter Materialien – effizient, ressourcenschonend und
wettbewerbsfähig. Auf diese Weise lassen sich nicht nur fossile Ressourcen
einsparen, sondern auch bislang verworfene Reststoffe gewinnbringend
nutzen, und zwar sowohl für die Industrie als Rohstoff als auch für die
Landwirtschaft als weiteren Absatzmarkt.

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Demenz vorbeugen, Datenlücken schließen: Wissenschaftsakademien stellen sechs Handlungsansätze vor

Fast jede zweite Demenzerkrankung ließe sich durch umfassende Prävention
mit Blick auf 14 gut erforschte Risikofaktoren verhindern. Deshalb
sprechen sich die Wissenschaftsakademien – acatech, Leopoldina und
Akademienunion – in einer gemeinsamen Stellungnahme für eine stärkere
„Datengetriebene Demenzprävention“ aus. Gesundheitsdaten ermöglichen eine
bessere individuelle Risikoeinschätzung und eine intensivere Erforschung
der komplexen Krankheiten. Davon könnte auch die Prävention weiterer
Volkskrankheiten, etwa Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder
Diabetes, profitieren.

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