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Vermischtes

Schweizer Steuersenkung von Kommunen neutralisiert

Eine große Einkommenssteuersenkung im Schweizer Kanton Bern hatte für
viele Steuerzahler/innen weniger starke Effekte als politisch
beabsichtigt. Denn nach der Abgabenreform 2011/2012 erhöhten die Gemeinden
ihre Steuern überproportional – und steigerten damit nicht nur ihre
eigenen Einnahmen, sondern auch ihre Ausgaben. In der Summe führte dies
teils sogar zu einer höheren effektiven Steuerlast, vor allem bei höheren
Einkommen.

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Teurer Alleingang ohne Klimaeffekt? Treibhausgasneutralität 2050 statt 2045

RWI Diskussionspapier: Eine Angleichung an das EU-Ziel für die
Treibhausgasneutralität würde die volkswirtschaftlichen Kosten in
Deutschland erheblich senken – ohne den Klimaschutz zu beeinträchtigen.

Soll Deutschland bereits im Jahr 2045 klimaneutral werden oder erst im
Jahr 2050, wie es die EU vorsieht? Ein aktuelles Diskussionspapier von
Manuel Frondel, dem Leiter des Kompetenzbereichs „Umwelt und Ressourcen“
am RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, kommt zu dem folgenden
Ergebnis: Die Verschiebung um fünf Jahre würde der deutschen
Volkswirtschaft Kosteneinsparungen im Milliardenbereich ermöglichen, ohne
dass spürbare Nachteile für den globalen Klimaschutz entstünden.

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„Alles offen“ an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel: Studieninfotage am 4. und 5. Februar

Es ist „alles offen“ an der Muthesius Kunsthochschule: Für Mittwoch, 4.,
und Donnerstag, 5. Februar, lädt die nördlichste deutsche Kunsthochschule
in Kiel zu ihren Infotagen ein. Sie bieten ein vielseitiges Programm für
Studieninteressierte sowie für Schülerinnen und Schüler, die mit ihren
Lehrkräften oder Eltern die Kunsthochschule, ihre Studiengänge sowie
Professorinnen und Professoren kennenlernen möchten – sowohl digital als
auch auf dem Kieler Campus.

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KI im Dienst der Wasserstraßen: DFKI und BfG starten gemeinsames Transferlab

Extremwetter, Niedrigwasser, Belastung der Gewässer – der Umgang mit
klimabedingten Veränderungen verlangt neue datenbasierte Werkzeuge. Im
neuen Transferlab von DFKI und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)
kommt Künstliche Intelligenz gezielt dort zum Einsatz, wo Analysen und
Prognosen bisher an Grenzen stoßen. Die gemeinsame Forschung schafft
belastbare Entscheidungsgrundlagen für Wasserwirtschaft und Politik,
stärkt die ökologische Resilienz von Flüssen und Küsten und zeigt, wie KI
konkret zum Schutz unserer Lebensgrundlagen beitragen kann.

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