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Sport

Ruhrpott-Tapas und Stadiontour mit „Ratschi“ Schmankerl vor dem Spiel des VfL Bochum gegen Kiel.

Stadionführung_Nachweis Bochum Marketing
Stadionführung_Nachweis Bochum Marketing

Zum zweiten Heimspiel des VfL Bochum am 21. September bietet „Dein Fußball-
Wochenende in Bochum“ unter dem Motto „Tapas & Tour mit Ratschi“ die
perfekte Einstimmung auf den Spieltag: Zuerst werden mit der VfL-Legende
Michael Rzehaczek Ruhrpott-Tapas im Moxy Bochum verspeist, anschließend
geht es mit „Ratschi“ und einem weiteren Ex-VfL-Profi auf Stadiontour durch das
Vonovia Ruhrstadion. Veranstalter Bochum Marketing hält in Kooperation mit
dem VfL Bochum insgesamt 40 Plätze bereit, davon 20 mit einer Eintrittskarte für
die Osttribüne gegen Holstein Kiel.
Zum Heimspielauftakt gegen Gladbach hatten Bochum Marketing und der VfL
Bochum ins Kino des Stadtarchivs geladen, wo Andreas Luthe zwischen
Ausschnitten aus der Relegation spannende Details aus seinem Innenleben
verriet. Diesmal wird Michael Rzehaczek „Dein Fußball-Wochenende“ gegen Kiel
begleiten. Der 57-Jährige hat für den VfL Bochum, nachdem er vorher schon in
der Oberliga für die Amateure aufgelaufen war, zwischen 1987 und 1993
insgesamt 139 Pflichtspiele gemacht, dabei 16 Treffer erzielt und 21 vorbereitet.
„Ratschi“, wie er genannt wurde, hat dabei 1989/90 auch einmal die Relegation
erlebt und durfte im UEFA-Intertoto-Cup mehrfach international spielen.
Knieverletzungen beendeten jedoch die Karriere des Mittelfeldspielers aus
Recklinghausen mit nur 26 Jahren.

Tapas mit „Ratschi“
Bei „Dein Fußball-Wochenende in Bochum“ wird Rzehaczek aus dem
Nähkästchen plaudern und einige Anekdoten aus seiner Karriere erzählen. Auch
der Blick auf die aktuelle Mannschaft darf natürlich nicht fehlen. Zeit zum
Plaudern gibt es beim ersten Programmpunkt im Hotel Moxy am Stadionring, wo
ab 12:30 Uhr Ruhrpott-Tapas serviert werden, kleine Portionen von typischen
Speisen aus der Region. Dazu wird ein Getränk gereicht. Vegetarische
Alternativen sind nicht vorgesehen. Anschließend geht es um 13:30 Uhr zur
Stadionführung, wo sich die Gruppen teilen. Die Gruppe, die das Angebot von
„Dein Fußball-Wochenende in Bochum“ ohne Spieltagtickets gegen Kiel
erworben hat, tritt mit „Ratschi“ die Stadiontour an, die andere Gruppe, mitSpieltagtickets gegen Kiel, wird von einem weiteren Ex-VfL-Profi begleitet, der
noch bekanntgegeben wird. Beide Führungen finden zeitgleich statt, ungefähr
gegen 14:30 Uhr wird, nach einer Runde für Autogramme, das Programm
beendet.

Zwei Arten von Tickets
Für die Ruhrpott-Tapas und die Führung durch das Vonovia Ruhrstadion sind

insgesamt 40 Plätze verfügbar. Davon enthalten 20 Plätze auch ein Stehplatz-
Ticket für die Ostkurve für das anschließende Spiel gegen Holstein Kiel um 15:30

Uhr, der Gesamtpreis beträgt 45 Euro. Die Spieltagtickets werden im Moxy
Bochum übergeben und können nicht für einen späteren Zeitpunkt hinterlegt
werden. Bei den anderen 20 Plätzen für „Dein Fußball-Wochenende in Bochum“
sind keine Spieltickets gegen Kiel enthalten, sodass auch Gästefans,
Dauerkartenbesitzer oder Fans, die schon ein Ticket besitzen, am Angebot
teilnehmen können. Diese Karten sind zum Preis von 29 Euro erhältlich.

Links
- „Dein Fußball-Wochenende in Bochum“ gegen Kiel – Tapas und
Stadionführung (29 Euro): https://bit.ly/VfLKiel
- „Dein Fußball-Wochenende in Bochum“ gegen Kiel – Tapas,
Stadionführung, Spieltagtickets (45 Euro): https://bit.ly/VfLKielTicket

Angebot zur Übernachtung
Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit weiterer Anreise steht ein begrenztes
Zimmerkontingent im Hotel Moxy Bochum zum Sonderpreis von 149 Euro zur
Verfügung (Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück). Weitere
Informationen dazu gibt es per Mail, unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Spannende Zusammenkünfte
„Dein Fußball-Wochenende in Bochum“ wurde von Bochum Marketing in
Kooperation mit dem VfL Bochum Anfang des Jahres ins Leben gerufen. Das
Angebot soll für alle zugänglich sein, ob Heim- oder Gästefans, junge
Erwachsene oder Senioren, Familien oder Groundhopper. An jedem
Heimspieltag des VfL Bochum in der Bundesliga wird es spezielle
Veranstaltungen geben, die exklusive Einblicke und spannende Zusammenkünfte
bieten: von Ruhrpott-Tapas mit Stadionbesichtigung über Eisstockschießen bis
zur Führung durch die Fiege-Brauerei, immer begleitet von einer VfL-Legende.
Jeder kann sich im Internet außerdem darüber informieren, welche kulturellen

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Leuphana bietet Weiterbildungsstudium zu Nachhaltigkeit im Sport

Die Fußball-EM ist vorbei, die Bundesliga startet wieder in die Saison,
die Nachhaltigkeitsherausforderungen bleiben: Nachhaltiger Stadionbetrieb,
Reduktion des CO2-Austoßes bei der Mobilität, verantwortungsvolles
Merchandising. Mit dem neuen Zertifikatsstudium „Nachhaltigkeitsmanagement
im Sport und in Sportorganisationen“ des Centre for Sustainability
Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg sollen Studierende
umfassendes Wissen erwerben, um Amateur- und Profisport verantwortungsvoll
und zukunftsorientiert gestalten zu können. Das von der DFL Deutsche
Fußball Liga unterstützte Programm startet im Oktober 2024.

Das Angebot richtet sich an Angestellte von Vereinen und Verbänden jeder
Größe und Sportart, interessierte Fach- und Führungskräfte aller Branchen
und Organisationen sowie aktuelle und ehemalige Athleten. Im Fokus des
Programms stehen Fragen des Energie- und Mobilitätsmanagements ebenso wie
soziale Themen, etwa Menschenrechte, Inklusion, Gewaltprävention und
Gesundheit. Studierende beschäftigen sich unter anderem mit den Grundlagen
des Nachhaltigkeitsmanagements, der Nachhaltigkeitsbewertung und
-kommunikation sowie mit den Themen Dekarbonisierung, Lieferketten oder
zirkuläres Wirtschaften. Der Nachhaltigkeitsexperte Prof. Dr. Stefan
Schaltegger leitet das Programm.

Marika Bernhard, Leiterin Nachhaltigkeit bei der DFL, sieht Nachhaltigkeit
als wichtiges Zukunftsthema – in der eigenen Organisation und darüber
hinaus „Mit unserem Commitment und der Einbindung von Nachhaltigkeit in
die Lizenzierung der Bundesliga und 2. Bundesliga sind wir Vorreiter.
Trotzdem sind wir noch lange nicht am Ziel: Um die Breitenwirksamkeit zu
vergrößern, ist es unerlässlich, die relevanten Menschen im Fußball und
darüber hinaus zu schulen und zu befähigen. Deshalb unterstützen wir das
von der Leuphana durchgeführte Weiterbildungsangebot.“

Das berufsbegleitende Online-Studium an der Leuphana Professional School
dauert sechs Monate einschließlich einer zweitägigen Präsenzveranstaltung.
Die Teilnehmenden können zeit- und ortsunabhängig auf eine Lernplattform
mit Materialien und Kollaborationstools zugreifen. Das Programm schließt
mit einem Certificate of Advanced Studies (CAS) ab. Zugangsvoraussetzung
für den Erwerb dieses Zertifikats ist ein Hochschulabschluss sowie
mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Teilnehmende ohne Hochschulabschluss
können Teilnahmebescheinigungen für den Besuch der Module erhalten.

Bewerbungen sind noch möglich bis zum 15. September 2024.
Studieninteressierte können sich an den Studiengangskoordinator Benjamin
Sachs wenden (Telefon 04131/2234, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Weitere Informationen zum Studienprogramm: http://www.leuphana.de/ze-
nachhaltigkeit-sport

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Autopsiestudie zeigt: Bei Kontaktsportarten können wiederholte Kopftraumata zu Hirnschäden und Parkinsonismus führen

Rezidivierende Schädelprellungen, z. B. bei Kontaktsport, können zu einer
chronischen traumatischen Enzephalopathie (CTE) führen. Dabei können auch
Parkinson-ähnliche Symptome auftreten (Parkinsonismus). In einer aktuellen
Autopsie-Studie wurden fast 500 Gehirne von Kontaktsportlern mit CTE
untersucht, von denen ca. ein Viertel Parkinsonismus hatte. Die
histopathologischen Ergebnisse deuten darauf hin, dass regelmäßige
Kopfprellungen mit dem Auftreten von Parkinsonismus in Zusammenhang
stehen.

Wiederholte Schädeltraumata, wie sie bei Kontaktsportarten durch
regelmäßige Kopfprellungen („repetitive head impacts“) auftreten, können
zum Krankheitsbild der chronischen traumatischen Enzephalopathie (CTE)
führen. Die CTE geht nicht nur mit kognitiven und neuropsychiatrischen
Symptomen einher, sie löst eine fortschreitende neurodegenerative
Erkrankung aus, bei der es zur Akkumulation von Tau-Protein und Parkinson-
ähnlichen Symptomen (Parkinsonismus) kommt. Dieser Vorgang wird
offensichtlich durch wiederholte Kopftraumata begünstigt, wie eine
aktuelle Studie [1]  zeigt. Demzufolge werden neuropathologische Prozesse
in der Substantia nigra ausgelöst, die bei CTE zu Parkinson-ähnlichen
Symptomen führen.

Die Querschnittsstudie untersuchte bei Verstorbenen, die jahrelang
Kontaktsportarten (American Football, Hockey, Fußball, Ringen, Boxen,
Bobfahren, Turmspringen, Lacrosse, Kampfsport, Rugby und Skifahren)
ausübten und an CTE litten, die Häufigkeit von Parkinson-ähnlichen
Symptomen sowie den Zusammenhang zwischen regelmäßigen Kopfprellungen,
neuropathologischen Veränderungen und Parkinsonismus. Die analysierten
Daten stammten von 481 männlichen Gehirnspendern einer US-amerikanischen
Autopsie-Datenbank; die überwiegende Mehrzahl, 413 von 481, waren American
Football Player. Es wurden klinische und neuropathologische Merkmale bei
CTE-Betroffenen mit und ohne Parkinsonismus analysiert. Gesucht wurde
besonders nach Veränderungen in der Substantia nigra, der Hirnregion, die
auch bei M. Parkinson betroffen ist. Zu den neuropathologischen Merkmalen
gehören Neuronenverluste, Lewy-Körperchen (die vor allem bei M. Parkinson
und Lewy-Body-Demenz auftreten) und neurofibrilläre Tangles (NFTs, auch
Alzheimer-Fibrillen genannt, die aus aggregierten, hyperphosphorylierten
Tau-Proteinen bestehen).

Im Ergebnis hatten 119 der 481 untersuchten Kontaktsportler einen
Parkinsonismus (24,7 %). Beim Vergleich der Kontaktsportarten waren
American-Football-Spieler von Parkinsonismus signifikant häufiger
betroffen (p=0,02): 108 der 119 Sportler mit Parkinsonismus spielten
American Football (90,8 %), in der Gruppe, die keinen Parkinsonismus
aufwies, waren es 305 von 362 (84,3 %).

Insgesamt wiesen die Patienten mit Parkinsonismus ein höheres CTE-Stadium
auf; so hatten 29,4 % der Kranken mit Parkinsonismus ein CTE-Stadium IV
(gegenüber 10,8 % ohne Parkinsonismus). Das mittlere Sterbealter von CTE-
Patienten mit Parkinsonismus war signifikant höher (71,5 ± 13 Jahre) als
bei CTE-Patienten ohne Parkinsonismus (54,1 ± 19,3 Jahre; p<0,0019).
Parkinsonismus-Betroffene waren zudem älter, hatten höhere Demenzraten
(87,4 % vs. 29,0 %), häufiger visuelle Halluzinationen (37,8 % vs. 14,1 %)
und REM-Schlafverhaltensstörungen (43,7 % vs. 16,0 %; p<0,001 für alle).

In der vorliegenden Studie waren neben dem Alter zum Zeitpunkt des Todes
auch mehrere Pathologien der Substantia nigra signifikant mit
Parkinsonismus assoziiert. So fanden sich bei Parkinsonismus signifikant
häufiger nigrale NFTs (bei 42,7 % vs. 29,9 %; p=0,01), stärkere
Neuronenverluste (bei 52,1 % vs. 17,1 %; p<0,001) und häufiger Lewy-
Körperchen (bei 24,1 % vs. 5,8 %; p<0,001). Traten sowohl Neuronenverlust
als auch Lewy-Körperchen auf, war die Assoziation zum Parkinsonismus
besonders hoch.

Wie lange der Sport ausgeübt worden war, schien dabei nicht
ausschlaggebend für die Entwicklung eines Parkinsonismus zu sein. Diese
Beobachtung steht im Gegensatz zu vorherigen Studien. Allerdings waren in
dieser Erhebung nur Sportler mit CTE analysiert worden, die erhebliche
Belastungen durch regelmäßige Kopfprellungen aufwiesen. Alle lagen über
dem vormals ermittelten Schwellenwert für ein erhöhtes Parkinsonismus-
Risiko (etwa vier Jahre). Auch ergab die Subgruppenauswertung der
American-Football-Spieler, dass die Anzahl der Jahre, in denen der Sport
aktiv ausgeübt worden war,  mit NFTs assoziiert waren. In der Analyse
wurde herausgearbeitet, dass nigrale NFTs und Neuronenverluste den
Zusammenhang zwischen Spieljahren und Parkinsonismus vermittelten.

Insgesamt kommt das Team zu dem Schluss, dass wiederholte Kopftraumata
neuropathologische Prozesse auslösen könnten, die im Verlauf zu Parkinson-
Symptomen führen. Eine Studienlimitation sei jedoch, wie das Autorenteam
einschränkend angibt, dass  eine Kontrollgruppe von Gehirnspendern mit
Parkinsonismus ohne CTE fehlte. Auch können Erinnerungsfehler bei den
retrospektiv befragten Angehörigen nicht ausgeschlossen werden.

„Seit einiger Zeit mehren sich die Hinweise, dass rezidivierende
Kopfprellungen das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen erhöhen, was
diese aktuelle Studie bestätigt“, konstatiert Prof. Dr. med. Peter Berlit,
Pressesprecher und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für
Neurologie (DGN). „Die DGN spricht sich daher für Präventionsmaßnahmen
aus.  Bei Sportarten mit besonders hohem Risiko für wiederholte
Kopftraumata wie American Football oder Kampfsportarten sollten Helme
getragen werden.“ Aufgrund früherer Erhebungen hat die DGN bereits
Präventionsmaßnahmen für Kinder beim Fußball gefordert [2].

[1] Adams JW, Kirsch D, Calderazzo SMet al. Substantia Nigra Pathology,
Contact Sports Play, and Parkinsonism in Chronic Traumatic Encephalopathy.
JAMA Neurol. 2024 Jul 15:e242166
https://jamanetwork.com/journals/jamaneurology/article-abstract/2820667
[2] https://dgn.org/artikel/fussball-kunftig-besser-mit-kopfschutz

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Deutschland im EURO 2024-Fieber: Ankurbelung des Tourismus im ganzen Land

Deutschland im EURO 2024 Fieber Symbolbild
Deutschland im EURO 2024 Fieber Symbolbild

Die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland ist gestartet. Sie versetzt nicht nur die Fußballfans, sondern auch die Touristiker in Euphorie. Schließlich bietet das Großevent die einmalige Chance, Deutschland seinen Besuchern im besten Licht zu präsentieren.

Das könnte für die deutsche Wirtschaft jenen Boost auslösen, den diese so dringend benötigt. Immerhin befindet sich Deutschland beim Wirtschaftswachstum an letzter Stelle jener großen Industriestaaten, die den Lauf der Weltwirtschaft bestimmen.

Besucher aus aller Welt kommen nach Deutschland

Kein Wunder also, dass auch die Tourismuswirtschaft große Hoffnungen an die EURO 2024 richtet. Sie soll die Stimmung im Land drehen, den Konsum ankurbeln und neue Besucherschichten für das Land begeistern. Immerhin werden diesen Sommer zahllose Fußballfans aus aller Herren Ländern Deutschland besuchen. Sie stehen im Fokus des Tourismussektors, der sich schon jetzt auf Rekordumsätze freuen darf. Diese betreffen vorwiegend die Gastronomie und Hotellerie und das hauptsächlich in jenen zehn Städten, in denen die Spiele der Fußball-Europameisterschaft stattfinden werden.

Das soll jetzt auch 2024 gelingen, darauf hoffen Wirtschaft und Politik. Ein Grundbaustein für die Umsetzung dieses Plans ist jedoch auch der sportliche Erfolg der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Diese steht vor der schwierigen Aufgabe, die Hoffnungen von Millionen Fans im eigenen Land nicht zu enttäuschen. Der Auftakt dazu gelang perfekt. Im ersten Spiel gegen Schottland überzeugte die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann auf ganzer Linie und brannte ein Torfeuerwerk ab. Damit bestätigten die Fußballer jene Rolle, die ihnen die Experten vor Beginn des Turniers zugedacht hatten. So setzten die Buchmacher Deutschland bei den Sportwetten auf Platz 3 der Favoritenliste. Als Gastgeber traut man den Spielern einen Erfolg zu. England gilt als Top-Favorit, gefolgt von Frankreich und Deutschland. Doch im ersten Spiel des Turniers konnte lediglich Deutschland auf ganzer Linie überzeugen. Kein Wunder also, dass die Begeisterung im Land überschäumte und sich jetzt noch mehr Augen auf die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft richten. Sie hat es jetzt in der Hand, nicht nur international für ein großes Comeback zu sorgen, sondern auch den Tourismus der nächsten Jahre kräftig anzukurbeln.

 

Geschichte, Infrastruktur und Fankultur

Geschichte Infrastruktur und Fankultur
Geschichte Infrastruktur und Fankultur

Die Basis dafür legen nicht nur die Menschen, sondern auch die Infrastruktur, in der die EURO 2024 abläuft. Die Städte haben sich herausgeputzt und präsentieren sich ihren Gästen im besten Licht. Sie zeigen nicht nur die reichhaltige Geschichte des Landes, sondern auch eine moderne Infrastruktur, die diese Metropolen zu interessanten Reisezielen machen. Kulturelle Attraktionen locken die Gäste ebenso an, wie spektakuläre Fanzonen, in denen Einheimische und jene, die keine Karten für die Spiele mehr erhalten haben, die Spiele unter Gleichgesinnten erleben können. Die gemeinsame Leidenschaft für den Fußball verbindet, das bewiesen bereits die ersten Auftritte der Fangruppen aus Ländern wie den Niederlanden, die mit ihrer überschäumenden Begeisterung und ihren choreografierten Auftritten in den Innenstädten für Staunen sorgten.

Ganze Regionen profitieren

Geschichte, Infrastruktur und Fankultur

Die Basis dafür legen nicht nur die Menschen, sondern auch die Infrastruktur, in der die EURO 2024 abläuft. Die Städte haben sich herausgeputzt und präsentieren sich ihren Gästen im besten Licht. Sie zeigen nicht nur die reichhaltige Geschichte des Landes, sondern auch eine moderne Infrastruktur, die diese Metropolen zu interessanten Reisezielen machen. Kulturelle Attraktionen locken die Gäste ebenso an, wie spektakuläre Fanzonen, in denen Einheimische und jene, die keine Karten für die Spiele mehr erhalten haben, die Spiele unter Gleichgesinnten erleben können. Die gemeinsame Leidenschaft für den Fußball verbindet, das bewiesen bereits die ersten Auftritte der Fangruppen aus Ländern wie den Niederlanden, die mit ihrer überschäumenden Begeisterung und ihren choreografierten Auftritten in den Innenstädten für Staunen sorgten.

Ganze Regionen profitieren

Auswirkungen des Ansturms sind jedenfalls bereits zu spüren. Die Hotellerie freut sich über ausgebuchte Unterkünfte, die Gastronomie sorgt für die kulinarische Unterstützung der unzähligen hungrigen und durstigen Fans. Die enorme Nachfrage zeigt natürlich Auswirkungen; das ist vorwiegend in der Hotellerie spürbar. Dort sind rund um die Spieltage die Preise für Zimmer deutlich in die Höhe geschossen. Das betrifft nicht nur die Spielstätten selbst, sondern auch die Region im Umfeld. Schließlich kann selbst die beste Hotelinfrastruktur nicht jenen Ansturm an Besuchern verkraften, der sich bei einer Fußball-Europameisterschaft in Bewegung setzt. Anziehungspunkt sind jedoch nicht nur die Fußballstadien, sondern auch die Fanzonen. Public Viewing ist diesem Sommer angesagt und bietet den Fußball-Anhängern die Chance, die Spiele in lebhafter Atmosphäre zu genießen. Das belebt auch die Wirtschaft, denn der Einzelhandel freut sich ebenso über gute Umsätze wie die Gastronomie. Sie alle freuen sich, dass jetzt auch die erwarteten Sommertemperaturen für jene Stimmung sorgen werden, die für ein weiteres Sommermärchen nötig sind. Längst haben sich auch Museen, historische Stätten und Parks auf das Großevent eingestellt. Sie bieten ihren Besuchern spezielle Ausstellungen und Programme an, die sich rund um den Fußball positionieren. So soll die Basis für weitere Besuche im Land gelegt werden.

Im Mittelpunkt der Medienberichterstattung

Immerhin berichten Medien aus der ganzen Welt von und über Deutschland und das viele Wochen lang zur besten Sendezeit. Das ist die ideale Gelegenheit, um den Tourismus in Deutschland neu zu positionieren und die Vorteile eines Urlaubs herauszustreichen. Der Start in das große Abenteuer EURO 2024 ist jedenfalls hervorragend geglückt; jetzt soll das Fußballturnier nicht nur den Sport, sondern auch die heimische Wirtschaft beflügeln und zu neuen Höhen führen.

 

Sportlicher und wirtschaftlicher Erfolg?

Damit die EURO 2024 in Deutschland nicht nur ein großer sportlicher, sondern auch ein großer wirtschaftlicher Erfolg wird, hat man sich das Sommermärchen 2006 zum Vorbild genommen. Auch damals galt Deutschland nicht als Favorit und konnte trotzdem bis ins Halbfinale des Turniers vorstoßen. Damit nicht genug, überzeugte das Land mit seiner Gastfreundschaft und seiner überschießenden Lebensfreude, angesichts der Menschenmassen, die ins Land strömten. Deutschlands Image in der Welt veränderte sich in jenen Tagen. Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit und Feierlaune überzeugten zahllose Besucher, Deutschland als neue Urlaubsdestination zu betrachten.

Perfekter Start ins Turnier

Das soll jetzt auch 2024 gelingen, darauf hoffen Wirtschaft und Politik. Ein Grundbaustein für die Umsetzung dieses Plans ist jedoch auch der sportliche Erfolg der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Diese steht vor der schwierigen Aufgabe, die Hoffnungen von Millionen Fans im eigenen Land nicht zu enttäuschen. Der Auftakt dazu gelang perfekt. Im ersten Spiel gegen Schottland überzeugte die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann auf ganzer Linie und brannte ein Torfeuerwerk ab. Damit bestätigten die Fußballer jene Rolle, die ihnen die Experten vor Beginn des Turniers zugedacht hatten. So setzten die Buchmacher Deutschland bei den Sportwetten auf Platz 3 der Favoritenliste. Als Gastgeber traut man den Spielern einen Erfolg zu. England gilt als Top-Favorit, gefolgt von Frankreich und Deutschland. Doch im ersten Spiel des Turniers konnte lediglich Deutschland auf ganzer Linie überzeugen. Kein Wunder also, dass die Begeisterung im Land überschäumte und sich jetzt noch mehr Augen auf die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft richten. Sie hat es jetzt in der Hand, nicht nur international für ein großes Comeback zu sorgen, sondern auch den Tourismus der nächsten Jahre kräftig anzukurbeln.

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