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Politik

Sonntagsfrage: SPD und Union verlieren weiter

SPD im UmfragetiefIn der Sonntagsfrage kommt die Union auf 33 Prozent (-1 Punkt im Vergleich zum Vormonat). Das ist der tiefste Wert, der für die Union in der Sonntagsfrage des ARD-DeutschlandTrends seit Oktober 2011 gemessen wurde. Die SPD verliert einen Punkt und erreicht mit 20 Prozent den tiefsten Wert, der im ARD-DeutschlandTrend jemals für sie gemessen wurde.

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NRW fordert trotz guter Steuerschätzung mehr Geld vom Bund

NRW Finanzminister Norbert Walter Borjans SPDNordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat trotz der positiven Steuerschätzung die Länderforderung nach mehr Geld vom Bund für die Integration der Flüchtlinge bekräftigt. "Gute Steuereinnahmen allein reichen nicht. Wir müssen bei der Konsolidierung der Staatsfinanzen auch die dramatische Entwicklung der Ausgaben für die Integration von Flüchtlingen sehen", sagte Walter-Borjans der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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TTIP war ''von Anfang an auf dem falschen Gleis''

Freihandelsabkommen TIPPDer Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in der Union, Carsten Linnemann, hat den bisherigen Umgang der Regierung mit dem Thema TTIP kritisiert. "In Sachen Transparenz war das Freihandelsabkommen von Anfang an auf dem falschen Gleis", sagte der CDU-Politiker dem Berliner "Tagesspiegel".

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Schwesig warnt vor Hartz-IV-Reform zu Lasten Alleinerziehender

Manuela SchwesigFamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat bei der Reform zur Vereinfachung von Hartz-IV-Regeln vor einer Belastung Alleinerziehender gewarnt. "Wichtig bei einer neuen Regelung im SGB II ist, dass diese nicht zu Lasten jener geht, die alleinerziehend sind", sagte Schwesig der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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