Studie betrachtet Schwerverletzte nach gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Stichwaffen
In Deutschland gibt es in den letzten Jahren eine Zunahme Schwerverletzter
nach gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Stichwaffen. Auch wenn die
Zahlen steigen, bleibt der Anteil insgesamt gering: 1,26 Prozent der
Schwerverletzten werden derzeit nach Stichverletzungen infolge von
Gewaltdelikten in deutschen Traumazentren behandelt. Das zeigt eine 12
-Jahres-Analyse aus dem TraumaRegister DGU der Deutschen Gesellschaft für
Unfallchirurgie (DGU), die jetzt im Deutschen Ärzteblatt in der Ausgabe 17
publiziert wird.
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