Von Trockenem Auge bis Augenverletzungen – Biologisches Geschlecht, aber auch Geschlechterrollen prägen Augenkrankheiten
Frauen verlieren häufiger ihr Augenlicht, Männer erkranken häufiger an
Rot-Grün-Farbsinnstörung und beide Geschlechter reagieren unterschiedlich
auf Therapie- und Vorsorgeangebote: Biologische, aber auch soziale
Geschlechterunterschiede beeinflussen das Risiko für Augenerkrankungen,
den Zeitpunkt der Diagnosestellung und sogar den Erfolg von Behandlungen.
Doch viele dieser Faktoren finden in Forschung und Versorgung noch zu
wenig Beachtung. Warum die Augenheilkunde geschlechterspezifische
Unterschiede stärker in den Blick nehmen sollte, erläutern Expertinnen am
17. September 2026 auf der Vorab-Pressekonferenz anlässlich des 124.
Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).
- Aufrufe: 28