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Von Trockenem Auge bis Augenverletzungen – Biologisches Geschlecht, aber auch Geschlechterrollen prägen Augenkrankheiten

Frauen verlieren häufiger ihr Augenlicht, Männer erkranken häufiger an
Rot-Grün-Farbsinnstörung und beide Geschlechter reagieren unterschiedlich
auf Therapie- und Vorsorgeangebote: Biologische, aber auch soziale
Geschlechterunterschiede beeinflussen das Risiko für Augenerkrankungen,
den Zeitpunkt der Diagnosestellung und sogar den Erfolg von Behandlungen.
Doch viele dieser Faktoren finden in Forschung und Versorgung noch zu
wenig Beachtung. Warum die Augenheilkunde geschlechterspezifische
Unterschiede stärker in den Blick nehmen sollte, erläutern Expertinnen am
17. September 2026 auf der Vorab-Pressekonferenz anlässlich des 124.
Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).

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Die AKAD University fördert Bachelor-Absolvent:innen mit kostenfreiem Masterstudium im Anschluss

Viele angestrebte Bildungswege scheitern
an mangelnder Flexibilität, hohen Kosten oder der schwierigen
Vereinbarkeit von Studium und Berufsleben. Mit der Initiative „Master on
top“ setzt die AKAD University of Applied Sciences ein deutliches Zeichen
für lebenslanges Lernen in der Fernhochschullandschaft. Studierende, die
ihr Bachelorstudium in der Regelstudienzeit erfolgreich abschließen,
erhalten im Anschluss ein passendes Masterstudium kostenfrei. Damit
schafft die traditionsreiche Fernhochschule gezielte Anreize für
qualifizierte Nachwuchskräfte und ermöglicht einen durchgängigen
akademischen Weg bis zum Masterabschluss.

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Wie lässt sich die Oper Frankfurt in der GenZ vermarkten?

Emotion und Erlebnis: Studierende entwickeln Ideen für mehr Sichtbarkeit
bei jungem Publikum

Wie kann man die Oper Frankfurt in der GenZ vermarkten? Dieser Frage
gingen rund 80 Bachelor-Studierende der Betriebswirtschaftslehre der
Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) im Sommersemester
nach.

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Rekordergebnis im Fraunhofer-weiten Vergleich

30 von 30 Punkten: Das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte
Innovation in Kaiserslautern belegt den ersten Platz im Ranking der 19
Leistungszentren der Fraunhofer-Gesellschaft. Zum ersten Mal erhält ein
Leistungszentrum damit die volle Punktzahl bei der jährlichen Bewertung.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen universitärer und
außeruniversitärer Forschung in Kaiserslautern sowie der herausragende
Transfer in Industrie und Gesellschaft überzeugte die Gutachterinnen und
Gutachter.

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