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Nach einem Sommer Forschung im eigenen Garten

Wissenschaft findet längst nicht mehr nur im Labor statt. Immer häufiger
tragen auch Bürger*innen dazu bei, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Im
Citizen-Science-Projekt „Verborgene Vielfalt – Sichtbare Wirkung?“ haben
65 Freiwillige gemeinsam mit Forschenden der Universität Bielefeld rund
1.000 Datensätze gesammelt. Ein Meilenstein für das Projekt und ein
Beispiel dafür, wie Forschung gemeinsam mit der Gesellschaft gelingt.

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Fraunhofer IZFP auf der InnoTrans: Neue Ultraschalllösungen für mehr Sicherheit und Effizienz im Schienengüterverkehr

Auf der InnoTrans 2026 in Berlin präsentiert das Fraunhofer-Institut für
Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP aus Saarbrücken zwei neue
Technologielösungen für die ultraschallbasierte Prüfung von Radsätzen im
Schienenverkehr: Im Fokus stehen hierbei die Systeme »UER« zur
Eigenspannungsbewertung von Eisenbahnrädern sowie »PASAWIS«, ein mobiles
Ultraschallhandprüfsystem zur vollständigen Radsatzprüfung. Beide
Entwicklungen stehen für effizientere, automatisierte und digitalisierte
Instandhaltungsprozesse im Schienengüterverkehr. Besucherinnen und
Besucher finden das Fraunhofer IZFP vom 22. bis 25. September 2026 auf dem
Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 23, Stand 240.

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Neues Akademiezentrum für Digitale Epistolarik stärkt die digitale Briefforschung

Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz bündelt Expertise
zur digitalen Erforschung historischer Briefbestände in einem neuen
Forschungszentrum Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz gründet das
Akademiezentrum für Digitale Epistolarik (ADE). Das neue Zentrum bündelt
die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Akademie zur digitalen
Erschließung, Vernetzung und Auswertung historischer Briefbestände und
verwandter Quellen.

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Staatssekretär Heidmeier würdigt WIRKsam als Impulsgeber für KI und gute Arbeit

Abschlussveranstaltung zieht Bilanz nach fünf Jahren erfolgreicher
Zusammenarbeit im Rheinischen Revier
Hürth, 09.09.2026 – Wie kann Künstliche Intelligenz dazu beitragen,
Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen und gleichzeitig gute Arbeit zu
fördern? Mit dieser Frage hat sich das Kompetenzzentrum WIRKsam in den
vergangenen fünf Jahren gemeinsam mit Unternehmen des produzierenden
Gewerbes im Rheinischen Revier beschäftigt. Auf der Abschlussveranstaltung
„WIRKsam den Wandel gestalten – KI für die Arbeit von morgen“ zogen die
Projektpartner nun Bilanz und stellten zugleich das zukünftige
Kompetenznetzwerk WIRKsam vor.

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