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Nachhaltige Energieversorgung für Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete

Wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt und die Heizperiode naht, fällt der
Blick vieler Menschen auf die Gas- und Ölpreise. Die Frage: Wie teuer wird
es dieses Jahr, wenn man nicht im Kalten sitzen möchte? Dabei gäbe es
bereits Lösungen, wie ganze Wohngebiete mit Strom und Wärme versorgt
werden könnten, ohne dauerhaft abhängig von fossilen Brennstoffen zu sein.
Prof. Dr.-Ing. Uwe Werner forscht an der Hochschule Bremerhaven an
autarken Inselnetzen, die fast vollständig mit erneuerbaren Energien
funktionieren. Eines davon versorgt bereits seit einigen Jahren einen Teil
der Hochschule mit Strom.

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DFKI-Forschung begleitet Deepfake-Check zur Berliner Abgeordnetenhauswahl

Ein Video, das es nie gab. Eine Stimme, die nie gesprochen hat. Ein
Screenshot mit einem Zitat, das niemand je gesagt hat — und drei Wochen
Zeit bis zur Wahl. Seit dem 26. August können Berlinerinnen und Berliner
solche Inhalte prüfen lassen: „Die Gretchenfrage“, ein KI-gestützter
Orientierungs-Check als Angebot des Landes Berlin zu den Berliner Wahlen
am 20. September 2026. Die Technologie stammt aus einer Ausgründung des
Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), die
Forschung dahinter läuft im DFKI-koordinierten Verbundprojekt Fake-O-Meter
weiter.

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Archäometrie: Moderne Analytik gibt neue Einblicke in die 1700 Jahre alten Fibeln aus dem Fürstinnengrab von Dienstedt

Röntgenverfahren liefern neue Hinweise zu Material und Herstellung der
Dosenfibeln aus dem Fürstinnengrab von Dienstedt

Was verraten Materialspuren über die Herstellung eines mehr als 1700 Jahre
alten Schmuckstücks? Dieser Frage sind INNOVENT e.V. und die Sammlung Ur-
und Frühgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena bei der
Untersuchung zweier außergewöhnlicher Dosenfibeln aus dem Fürstinnengrab
von Dienstedt nachgegangen.

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Zum Weltsuizidpräventionstag am 10. September: Mehr als 28 Menschen versterben jeden Tag in Deutschland durch Suizid

Anlässlich des morgigen Weltsuizidpräventionstages macht die Stiftung
Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention darauf aufmerksam, dass in
Deutschland 10.372 Menschen im Jahr durch Suizid versterben – das sind
mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogen und Mord zusammen (Statistisches
Bundesamt 2024). Dabei warnt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe vor
Kürzungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen. Denn eine
rechtzeitige, den Leitlinien entsprechende Behandlung u.a. von Depression
ist die beste Maßnahme zur Suizidprävention.

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