Generationen: Das Juni-Heft der WZB-Mitteilungen
Zu welcher Generation jemand gehört, prägt die Sicht auf die Gesellschaft.
Und die Generation kann entscheidend sein für die Teilhabe: etwa für
berufliche Chancen oder materielle Ressourcen. Das neueste Heft der WZB-
Mitteilungen widmet sich diesen Verteilungskämpfen, aber auch den Mustern,
die Eltern ihren Kindern weitergeben, in Gesundheit, Resilienz,
Paarstruktur. „Generationen“ heißt das Schwerpunktthema unseres aktuellen
Forschungsmagazins (WZB|Mitteilungen Juni 2026).
Diese Texte und viele mehr finden Sie im Heft:
• Die Folgen der demografischen Veränderung für den Kampf um öffentliche
Mittel
diskutiert Florian von Muschwitz.
• Wie ungleich Erbschaften in Deutschland verteilt sind, beleuchtet Nhat
An Trinh.
• Wie entwickelt sich die Integration von Zugewanderten und ihren
Nachfahren über
Jahrzehnte? Das fragen Jonas Wiedner, Claudia Diehl, Merlin Schaeffer und
Arnout van
de Rijt.
• Wie sich Gesundheitskrisen von Menschen im Leben ihrer Kinder
niederschlagen – oder
auch nicht –, untersuchen Alessandro Ferrara, Jan Paul Heisig und Jonas
Radl.
• Die Auswirkungen der elterlichen Arbeitszeiten auf ihre Kinder werten
Jianghong Li und
Wen-Jui Han aus.
• Und nochmal transgenerationale Weitergabe: Lukas Kern setzt die
Paarstruktur von
Eltern mit dem Datingverhalten der Kinder in Beziehung.
• Ungleiche Bildungschancen hängen auch von genetischer Veranlagung ab,
erklären Tina
Baier und Zachary Van Winkle. Allerdings nicht in allen Familien gleich.
• Wer Zusammenhalt stärken will, muss Stereotype abbauen – zum Beispiel
die
Vorbehalte der Alten gegenüber den Jungen und umgekehrt. Ein Beitrag von
Marcel
Knobloch, Lena Hipp und Sophia Hunger.
• Auch Mitsprache und Gemeinschaft sind zentral für den
gesellschaftlichen
Zusammenhalt. Die Perspektiven junger Menschen untersuchen Sandra Leumann,
Stefan Munnes und Lena Sandmeir.
Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Gabriele Kammerer, Abteilung Kommunikation
fon: 030 254 91 517
mail:
Originalpublikation:
https://wzb.eu/de/publikatione
