Zum Hauptinhalt springen

Fit für morgen! Wissenschaftsakademien laden zum Dialog über datenbasierte Gesundheitsprävention

Pin It

Wie bleiben wir gesund? Diese Frage steht im Mittelpunkt der gemeinsamen
Veranstaltungsreihe der Wissenschaftsakademien „Fit für morgen! Gesundheit
für alle durch datenbasierte Prävention“ mit Thementagen in München, Halle
und Berlin. Die Reihe im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der
Zukunft startet am 20. Juni in München.



Das Thema geht alle an: Chronische Erkrankungen zählen zu den größten
Herausforderungen für Betroffene, Angehörige und Gesundheitssysteme
weltweit. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Prävention ein
entscheidender Schlüssel ist, um Krankheitsrisiken zu senken,
Lebensqualität zu verbessern und Gesundheitskosten langfristig zu
reduzieren. Dabei beginnt wirksame Gesundheitsförderung bereits in den
ersten Lebensjahren. Zugleich eröffnen Daten – etwa über
Lebensgewohnheiten, aber auch Biomarker wie Puls oder Blutdruck –
innovative Wege, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und
gezielt gegenzusteuern.

Die Akademien machen die Möglichkeiten moderner Gesundheitsprävention mit
Thementagen in München, Halle und Berlin erlebbar. Auf dem Programm stehen
Mitmach-Angebote zu den vier zentralen Säulen von Gesundheit und
Prävention: Bewegung, Ernährung, Erholung und soziale Kontakte. Dabei
können die Teilnehmenden mit Forschenden direkt ins Gespräch kommen. Das
Themenspektrum reicht von der Bedeutung erholsamen Schlafs für die
Gesundheitserhaltung über ein Präventionsmenü bis zu einem Tanzworkshop
zur Demenzprävention. Danach laden die Akademien zum offenen Dialog über
die Chancen und Herausforderungen datenbasierter Prävention sowie über die
individuellen Handlungsspielräume jedes Einzelnen ein.

Termine auf einen Blick:

• 20. Juni 2026 | München: Schlaf gut – aber wie? In Kooperation mit AHA –
The Science
Communication Hub
• 30. August 2026 | Halle: Tanz dein Gehirn fit – Demenzprävention zum
Mitmachen
• 2. September 2026 | Halle: Gehirngesundheit fördern, Demenz vorbeugen
• 29. September 2026 | München: Fit für morgen – Wie uns Daten gesünder
machen
können
• 30. September 2026 | Berlin: Fit für morgen – Willkommen im Präventions-
Salon!

„Fit für morgen! Gesundheit für alle durch datenbasierte Prävention“ ist
eine gemeinsame Dialogreihe der Nationalen Akademie der Wissenschaften
Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften,
Akademienunion, Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Berlin-
Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Die Reihe wird im Rahmen
des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium
für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

Detaillierte Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie unter:
http://www.akademienunion.de/fit-fuer-morgen

Pressekontakte:

Dr. Annette Schaefgen | Akademienunion
<annette.schaefgen@akademienunion.de>; http://www.akademienunion.de

Sonja Kastilan | Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>; http://www.leopoldina.org

Christoph Uhlhaas | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>; http://www.acatech.de

Dr. Isabel Leicht | Bayerische Akademie der Wissenschaften
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>; http://www.badw.de

Dr. Ann-Christin Bolay | Berlin-Brandenburgische Akademie der
Wissenschaften
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>; http://www.bbaw.de

Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft

Im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft steht die Frage im Fokus,
wie Forschende mit ihren Ideen und Lösungen schon heute die Medizin von
morgen formen. Wie lassen sich in Zukunft Krankheiten diagnostizieren?
Welche Ideen gibt es für die medizinische Versorgung? Wie lassen sich
Präventionsstrategien verbessern, sodass wir seltener und weniger schwer
erkranken? Die Wissenschaftsjahre werden seit dem Jahr 2000 ausgerufen und
sind eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und
Raumfahrt (BMFTR) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Das ganze
Jahr über lädt das Wissenschaftsjahr mit Veranstaltungen, Projekten und
Aktionen dazu ein, Einblicke in die aktuelle Medizinforschung zu gewinnen
und in den Austausch mit
Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Politik und Gesellschaft zu kommen.
http://www.wissenschaftsjahr.de