Zum Hauptinhalt springen

Bachelor Gesundheitsökonomie an der HWG LU künftig dual und nicht-dual studierbar

Neubau (Gebäude C) der HWG LU  Copyright: HWG LU
Neubau (Gebäude C) der HWG LU Copyright: HWG LU
Pin It

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU)
erweitert ihr Studienangebot im zukunfsrelevanten Feld der
Gesundheitswirtschaft: Ab dem Wintersemester 2026/2027 kann das
Bachelorstudium der Gesundheitsökonomie (B.Sc.) nicht mehr ausschließlich
dual, sondern auch in einer nicht-dualen Variante absolviert werden.
Bewerbungen zum Wintersemester sind ab sofort und bis zum 15. August
möglich, die Vorlesungen starten Mitte September

.

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU)
erweitert ihren Bachelorstudiengang Gesundheitsökonomie (B.Sc.): Ab dem
Wintersemester 2026/2027 kann das Studium der Gesundheitsökonomie nicht
mehr ausschließlich dual, sondern erstmals auch in einer nicht-dualen
Variante absolviert werden. Die Bewerbungsportale sind ab sofort geöffnet.
Bewerbungen sind bis zum 15. August möglich, die Vorlesungen starten dann
Mitte September.

Bislang war der Bachelorstudiengang Gesundheitsökonomie ausschließlich als
duales Studium konzipiert und kombinierte wissenschaftliche Ausbildung mit
praktischer Tätigkeit in Unternehmen und Einrichtungen des
Gesundheitswesens. Dieses Erfolgsmodell bleibt weiterhin bestehen.

Neu hinzu kommt nun eine nicht-duale Studienvariante, die zusätzliche
Möglichkeiten zur individuellen Profilbildung eröffnet. Die nicht-duale
Studienvariante bietet insbesondere mehr Flexibilität bei der persönlichen
Schwerpunktsetzung. Studierende profitieren von einem erweiterten Angebot
englischsprachiger Lehrveranstaltungen und haben die Möglichkeit, ein
Auslandsstudiensemester in ihr Studium zu integrieren. Damit trägt der
Studiengang auch der zunehmenden Internationalisierung des
Gesundheitswesens Rechnung.

Unabhängig von der gewählten Studienform – dual oder nicht-dual –
vermittelt der Bachelor Gesundheitsökonomie in sieben Semestern fundierte
Kenntnisse an der Schnittstelle von Wirtschaft und Gesundheit und schließt
mit dem Bachelor of Science ab. Absolventinnen und Absolventen
qualifizieren sich für vielfältige Tätigkeitsfelder – etwa bei
Krankenkassen, Kliniken, Beratungsunternehmen, in der Pharma- und
Medizintechnikbranche oder weiteren Akteuren des Gesundheitsmarkts.

„Mit der Öffnung des Studiengangs für eine nicht-duale Variante schaffen
wir noch mehr Wahlmöglichkeiten für Studieninteressierte. Gleichzeitig
stärken wir internationale Kompetenzen und individuelle
Entwicklungsmöglichkeiten“, so die Studiengangsleitung.

Weiterqualifizierung durch den Master Health Care Management (HCM):

Auch im Anschluss bestehen vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten: Der
Masterstudiengang Versorgungssteuerung im Gesundheitswesen – Health Care
Management (HCM) an der HWG LU kann ebenfalls sowohl dual als auch nicht-
dual studiert werden. Damit bietet die Hochschule im zukunftsrelevanten
Feld der Gesundheitswirtschaft durchgängige Qualifizierungsmöglichkeiten
vom Bachelor bis zum Masterabschluss – angepasst an unterschiedliche
Lebens- und Karriereplanungen.

Der Masterstudiengang Versorgungssteuerung im Gesundheitswesen – Health
Care Management (HCM) vertieft die im Bachelor erworbenen Kenntnisse in
den Bereichen Gesundheitsökonomie, Management und Gesundheitsversorgung.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen des Gesundheitswesens wie
Digitalisierung, Versorgungsmanagement, strategisches Management,
Gesundheitsmärkte sowie Führung und Organisation von
Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus erwerben die Studierenden
analytische und wissenschaftliche Kompetenzen, die sie für Fach- und
Führungsaufgaben im Gesundheitssektor qualifizieren. Durch die duale und
nicht-duale Studienoption können Studierende den Master flexibel an ihre
beruflichen und persönlichen Ziele anpassen.

Breites Netzwerk an Kooperationspartnern der Gesundheitswirtschaft:

Sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudiengang profitieren die
Studierenden vom breiten Netzwerk der Kooperationspartner im Bereich
Health Care. Dazu zählen unter anderem Krankenhäuser, Krankenkassen,
Beratungsunternehmen, Pharma- und Medizintechnikunternehmen sowie weitere
Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft. Die enge Zusammenarbeit
ermöglicht praxisnahe Lehrveranstaltungen, Gastvorträge aus der Branche,
Projekte mit Praxispartnern sowie wertvolle Kontakte für Praktika, duale
Studienphasen und den späteren Berufseinstieg.