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Gesundheit

Präzisionstherapie mit den eigenen Immunzellen

Neuer Professor für Klinische Immunologie und Zelltherapeutika stärkt die
Universitätsmedizin Magdeburg im Bereich zukunftsweisender Zell- und
Gentherapien. Was wäre, wenn wir bisher unheilbare Krankheiten nicht nur lindern,
sondern direkt an ihrem Ursprung aufhalten bzw. heilen könnten?

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Promotion zu subjektiven Gesundheitstheorien pädagogischer Kräfte

Dr. Maria Barthel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Netzwerk- und
Forschungskoordination im Studiengang
Therapiewissenschaften/Studienrichtung Logopädie an der Fakultät
Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der HAWK Hochschule für angewandte
Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort
Göttingen, hat eine Studie bei Fachkräften in Kindertagesstätten zur deren
Verständnis von Gesundheit durchgeführt. In einem Interview beschreibt sie
die Hintergründe zu ihrer Arbeit und wie sie mit ihrer Forschungsarbeit
weiter vorgehen möchte.

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Wie lässt sich Lärm in der Produktion wirksam reduzieren und die Gesundheit der Mitarbeitenden schützen?

Ständiger Maschinenlärm bedeutet nicht nur, dass man nach einigen Stunden Kopfschmerzen bekommt. Auf Dauer können Nerven und Gehör erheblich geschädigt werden. Lärm in der Produktion ist zudem ein stiller Produktivitätskiller, denn unter permanenter Geräuschbelastung passieren mehr Fehler und die Reizbarkeit steigt.

Wie lässt sich Lärm in der Produktion reduzieren und die Gesundheit der Mitarbeitenden schützen?

Wartung und die richtige Einstellung der Maschinen sind die Grundlage

Oft entstehen die größten Lärmquellen durch Dinge, die sich in wenigen Minuten beheben ließen, aber übersehen werden. Unausgerichtete Wellen, verschlissene Lager oder unzureichend geschmierte Ketten verursachen unnötigen Lärm.

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Millionenförderung der Deutschen Krebshilfe für drei Forschungsprojekte gegen Krebserkrankung mit ungünstiger Prognose

Trotz intensiver Forschung ist Bauchspeicheldrüsenkrebs eine der
tödlichsten Krebsarten. Obwohl nur rund vier Prozent aller
Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, ist diese
Tumorentität die vierthäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Zum
Deutschen Krebskongress 2026 stellt die Deutsche Krebshilfe nun drei
Projekte vor, die sie im Rahmen ihres Förderschwerpunkts „Deutsche Allianz
Pankreaskarzinom“ fördert.

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