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Gesundheit

Sieben Dimensionen - Diversität ist das Motto beim diesjährigen Tag des Gesundheitsamtes am 19. März

Wiederbelebungsmaßnahmen an einer Simulationspuppe, Blutzuckermessung,
Impfberatung, Zahnputzübungen oder Rückenschule – das sind Beispiele, wie
Gesundheitsämter am Tag des Gesundheitsamtes am 19. März gemäß dem
diesjährigen Motto „Vielfalt für Gesundheit“ ihre facettenreiche Arbeit
der Öffentlichkeit vorstellen. Eine Übersicht der Aktivitäten ist auf der
RKI-Internetseite zu finden.

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Haben Komapatienten mehr Bewusstsein als gedacht? Fachkongress mit neuen Erkenntnissen zu Gehirnaktivitäten bei CMD

Was können Menschen mit schweren Hirnschäden noch wahrnehmen? Was geht im
Gehirn von Komapatienten vor sich? Aktuelle Studien geben Hinweise darauf,
dass es bei einigen mehr sein kann, als viele Jahre lang angenommen wurde:
dass ihre Gehirne tatsächlich weiter kognitiv arbeiten und eine
„cognitive-motor-dissociation“ (CMD) vorliegt, ein verborgenes
Bewusstsein, das mit Hilfe von Bildgebung sichtbar gemacht werden kann.
Internationale Experten diskutierten neueste Erkenntnisse zum Thema „Coma:
Inside and outside the box“ bei der ANIM 2026, dem größten Kongress zur
NeuroIntensivmedizin in Europa in Dortmund.

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JACIE-Zertifizierung für die Kinderonkologie am Universitätsklinikum Dresden

Kinderonkologisches Zentrum am Universitätsklinikum erhält die
Akkreditierung nach JACIE für die Stammzelltransplantation bei Kindern.
Die Akkreditierung bestätigt die Einhaltung strenger internationaler
Qualitätsstandards bei Stammzelltransplantationen sowie bei modernen
zelltherapeutischen Verfahren. Gemeinsam mit der Medizinischen Klinik I
wird Behandlungskontinuität bei Leukämie und ähnlichen Krankheitsbildern
vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter ermöglicht.

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Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen

Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit
an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und
Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen
Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt
gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen
die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.

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