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Wirtschaft

Flüchtlingskrise: Unternehmen sollen für Flüchtlinge zahlen

Standort DeutschlandFür die Flüchtlingsintegration sollen nach Meinung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Unternehmen zur Kasse gebeten werden. Da die Wirtschaft eine großzügige "Willkommenskultur" gefordert habe, "sollten sich die Unternehmen auch großzügig bei der Finanzierung der Flüchtlingskosten zeigen", schreibt DIW-Forscher Karl Brenke in einem Beitrag für den Tagesspiegel am Sonntag.

(ots) / Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de

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Bundesbank fürchtet Probleme bei IBAN-Pflicht

Iban ab ersten Februar 2016 pflichtGut zwei Wochen vor der endgültigen Umstellung der Überweisungen auf das europäische SEPA-System sorgt sich die Deutsche Bundesbank um einen reibungslosen Übergang. "Sorgen mache ich mir um den Personenkreis, der keine Computer benutzt, wie ältere Menschen. Da bin ich mir nicht sicher, ob die Umstellung reibungslos klappt", sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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Hartz IV soll krasse Armut verhindern und tut dies auch

Hartz-IV-RegelsatzAngemessen oder armselig? Zum 1. Januar wurde der Hartz IV-Satz um fünf Euro von 399 Euro auf 404 Euro erhöht. Der ehemalige Chef der Bundesagentur für Arbeit, Florian Gerster, verteidigte bei stern TV die Höhe des Hartz-IV-Satzes: "Hartz IV soll nicht wehtun, aber es ist eine Mindestsicherung, die krasse Armut verhindern soll. Und krasse Armut wird verhindert." Den Hartz-IV-Satz hält er für knapp, aber gerecht, denn wichtig sei, so Gerster, dass der, der arbeite, mehr Geld habe als der, der nicht arbeite.

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Dieselgate: 60.000 VW-Kunden beteiligen sich an Sammelklage

Dieselgate: 60.000 Klagen gegen Volkswagen in EuropaImmer mehr Autobesitzer schließen sich der geplanten Sammelklage gegen Volkswagen in Europa an. "Bisher haben sich rund 60.000 Autobesitzer bei der Stiftung 'Stichting Volkswagen Car Claim' registriert. Wöchentlich kommen mehrere hundert hinzu", sagt Rechtsanwalt Julius Reiter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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